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Recht und Spielregeln
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English summary: The essays in this volume compare the structures of law and games. Apart from the legal viewpoint, the authors examine law and games from the perspectives of philosophy, sociology,...
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- Format:
-
28 April 2003
English summary: The essays in this volume compare the structures of law and games. Apart from the legal viewpoint, the authors examine law and games from the perspectives of philosophy, sociology, anthropology, educational science, psychoanalysis, cultural theory and aesthetics, and it is this interdisciplinary approach which illuminates the many facets of the comparison and which links legal science to theoretical discussions in other scientific branches.
German description: Das Spiel ist in verschiedensten wissenschaftlichen Disziplinen als Form der Darstellung und Analyse etabliert. Vom Recht wird zwar oft gesagt, es stelle Spielregeln der Gesellschaft dar, uber das Metaphorische hinausgehende Untersuchungen uber Recht und Spiel gibt es indes praktisch nicht.Die Autoren der hier gesammelten Beitrage unternehmen einen Strukturvergleich von Recht und Spiel. Die Aufsatze vermitteln dabei ein moglichst reprasentatives Bild, von der Normativitat von Spielregeln uber prozedurale Gerechtigkeit, Verfahren der Tradition und Rezeption bis hin zu Mechanismen der Streitentscheidung (und vieles mehr).
Der Zugang ist interdisziplinar: Neben der juristischen Sicht werden Recht und Spiel aus der Perspektive von Philosophie, Soziologie, Anthropologie, Padagogik, Psychoanalyse, Kulturtheorie und Asthetik betrachtet. Der Perspektivwechsel verdeutlicht die Facetten des Themas und stellt zudem Anschluss an Theoriestromungen in anderen Disziplinen her.
Der Band soll Fachleuten und Noch-nicht-Fachleuten gleichermassen Spiel- und Entdeckerfreude vermitteln - getreu dem Wort des Hegel-Schulers Julius Schaller: Der ideale Ernst ist es ... nicht, welcher mit dem Spiele in Widerspruch tritt.
German description: Das Spiel ist in verschiedensten wissenschaftlichen Disziplinen als Form der Darstellung und Analyse etabliert. Vom Recht wird zwar oft gesagt, es stelle Spielregeln der Gesellschaft dar, uber das Metaphorische hinausgehende Untersuchungen uber Recht und Spiel gibt es indes praktisch nicht.Die Autoren der hier gesammelten Beitrage unternehmen einen Strukturvergleich von Recht und Spiel. Die Aufsatze vermitteln dabei ein moglichst reprasentatives Bild, von der Normativitat von Spielregeln uber prozedurale Gerechtigkeit, Verfahren der Tradition und Rezeption bis hin zu Mechanismen der Streitentscheidung (und vieles mehr).
Der Zugang ist interdisziplinar: Neben der juristischen Sicht werden Recht und Spiel aus der Perspektive von Philosophie, Soziologie, Anthropologie, Padagogik, Psychoanalyse, Kulturtheorie und Asthetik betrachtet. Der Perspektivwechsel verdeutlicht die Facetten des Themas und stellt zudem Anschluss an Theoriestromungen in anderen Disziplinen her.
Der Band soll Fachleuten und Noch-nicht-Fachleuten gleichermassen Spiel- und Entdeckerfreude vermitteln - getreu dem Wort des Hegel-Schulers Julius Schaller: Der ideale Ernst ist es ... nicht, welcher mit dem Spiele in Widerspruch tritt.
Price: £77.00
Pages: 381
Publisher: Mohr Siebeck
Imprint: Mohr Siebeck
Publication Date:
28 April 2003
ISBN: 9783161480850
Format: Paperback
BISACs:
LAW / Legal History, Legal history
Praludium: Recht und Spiel (Andreas von Arnauld)
Erste Runde: Grundlagen
I. Normativitat von Spielregeln (Andreas von Arnauld) - II. Recht und Spiel als soziale Systeme (Andreas von Arnauld) - III. Vom Spielvertrag (Andreas von Arnauld) - IV. Interludium: Skatpartie mit Rawls und Habermas (und Wittgenstein ist auch dabei) ossia: (K)ein Sommernachtstraum (Andreas von Arnauld) - V. Spielen - Lernen. Spielen als Muster sozialen Handelns (Birte Brodkorb)
Zweite Runde: Spielwelt - Gegenwelt
VI. Identitat und Rolle (Andreas von Arnauld) - VII. Recht - Spiel - Magie. Hommage a Johan Huizinga (Andreas von Arnauld) - VIII. Tabu im Spiel und in der Ordnung des Rechts (Giorgi Maisuradze) - IX. Zielvorhaben und Verhaltenslenkung (Michael Hummel) - X. Gerechtigkeit und Spiel (Andreas von Arnauld) - XI. Chancengleichheit (Martin G. Hager) - XII. Zufall in Recht und Spiel (Andreas von Arnauld) - XIII. Verantwortung in Recht und Spiel (Andreas von Arnauld) Dritte Runde: Regelungstechnisches und Prozedurales
XIV. Regelentstehung und kulturelles Gedachtnis (Andreas von Arnauld) - XV. Regelverstoss und Regelfortbildung (Friedrich Germelmann) - XVI. Normakzeptanz (Wolfgang Durner) - XVII. Uberregulierung. Essay in Form eines Sonatensatzes (Andreas von Arnauld) - XVIII. Asthetik des Spiels als Asthetik des Rechts. Anmerkungen aus literaturwissenschaftlicher Perspektive (Christian Klein) - XIX. Auslegung von Spiel- und Rechtsregeln (Martin G. Hager) - XX. Normtypen in Spiel und Recht (Andreas von Arnauld) - XXI. Streitentscheidung (Martin G. Hager)
Postludium: Recht im Spiel (Andreas von Arnauld)
Erste Runde: Grundlagen
I. Normativitat von Spielregeln (Andreas von Arnauld) - II. Recht und Spiel als soziale Systeme (Andreas von Arnauld) - III. Vom Spielvertrag (Andreas von Arnauld) - IV. Interludium: Skatpartie mit Rawls und Habermas (und Wittgenstein ist auch dabei) ossia: (K)ein Sommernachtstraum (Andreas von Arnauld) - V. Spielen - Lernen. Spielen als Muster sozialen Handelns (Birte Brodkorb)
Zweite Runde: Spielwelt - Gegenwelt
VI. Identitat und Rolle (Andreas von Arnauld) - VII. Recht - Spiel - Magie. Hommage a Johan Huizinga (Andreas von Arnauld) - VIII. Tabu im Spiel und in der Ordnung des Rechts (Giorgi Maisuradze) - IX. Zielvorhaben und Verhaltenslenkung (Michael Hummel) - X. Gerechtigkeit und Spiel (Andreas von Arnauld) - XI. Chancengleichheit (Martin G. Hager) - XII. Zufall in Recht und Spiel (Andreas von Arnauld) - XIII. Verantwortung in Recht und Spiel (Andreas von Arnauld) Dritte Runde: Regelungstechnisches und Prozedurales
XIV. Regelentstehung und kulturelles Gedachtnis (Andreas von Arnauld) - XV. Regelverstoss und Regelfortbildung (Friedrich Germelmann) - XVI. Normakzeptanz (Wolfgang Durner) - XVII. Uberregulierung. Essay in Form eines Sonatensatzes (Andreas von Arnauld) - XVIII. Asthetik des Spiels als Asthetik des Rechts. Anmerkungen aus literaturwissenschaftlicher Perspektive (Christian Klein) - XIX. Auslegung von Spiel- und Rechtsregeln (Martin G. Hager) - XX. Normtypen in Spiel und Recht (Andreas von Arnauld) - XXI. Streitentscheidung (Martin G. Hager)
Postludium: Recht im Spiel (Andreas von Arnauld)