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Pornographie und sexuelle Selbstbestimmung

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In this study, Anja Schmidt shows how criminal law on pornography should be designed to ensure sexual autonomy. Emphasising that German criminal law has so far provided inadequate protection agains...
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  • 30 November 2025
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Despite sexuality having been depicted in diverse cultures throughout the ages, pornography is essentially a term of the modern Western world shaped by outmoded legal prohibitions that served to protect morality. In this study, Anja Schmidt shows how criminal law on pornography should be designed to ensure sexual autonomy. Emphasising that German criminal law has so far provided inadequate protection against image-based sexual abuse, she develops a timelier set of legal policy proposals.
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Price: £98.40
Pages: 380
Publisher: Mohr Siebeck
Imprint: Mohr Siebeck
Series: Jus Poenale
Publication Date: 30 November 2025
ISBN: 9783161626777
Format: Hardcover
BISACs:

LAW / Jurisprudence, Legal aspects of criminology, Methods, theory and philosophy of law, Criminal law: procedure and offences

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Geboren 1975; Studium der Rechtswissenschaften in Leipzig; 2011 Promotion (Leipzig); 2017-22 Leiterin des DFG-Forschungsprojektes "Pornographie und sexuelle Selbstbestimmung"; 2023 Habilitation (Halle-Wittenberg); Gast- und Vertretungsprofessuren an der Philipps-Universität Marburg, der Freien Universität Berlin und der Goethe-Universität Frankfurt am Main; Vertretung der Professur für Strafrecht an der Leuphana Universität Lüneburg.
A. Einleitung I. AusgangspunktII. FragestellungIII. Verortung innerhalb des Paradigmenwechsels der PornographieforschungIV. Forschungsstand zur strafrechtlichen Regulierung von PornographieV. Methodik der UntersuchungVI. Gang der UntersuchungVII. Zentrale Begriffe B. PornographieI. Was eigentlich ist Pornographie?II. Phänomene der GegenwartIII. Das PornographiestrafrechtIV. Strafrechtliche PornographiebegriffeV. Weitere strafrechtliche Verbote in Bezug auf sexualbezogene InhalteVI. Sexualbezogene Inhalte statt Pornographie C. Sexuelle SelbstbestimmungI. SexualitätII. Sexualität und RechtIII. Recht auf sexuelle SelbstbestimmungIV. Erste Überlegungen zu einer Systematik der strafrechtlichen Regulierung des Herstellens und Nutzens sexualbezogener Inhalte D. Unbefugtes Herstellen und Nutzen von Inhalten, die eine andere Person sexualbezogen wiedergebenI. Recht einer Person auf das selbstbestimmte Herstellen und Nutzen von Inhalten, die sie sexualbezogen wiedergeben.II. Erscheinungsformen des unbefugten Herstellens und Nutzens persönlicher sexualbezogener InhalteIII. StrafwürdigkeitIV. Kritik des geltenden RechtsV. Leitlinien für die rechtliche Regulierung E. Gefährliche Einflüsse sexualbezogener InhalteI. Einordnung empirischer Forschung zu Wirkung und Nutzung von sexuell expliziten InhaltenII. Schutz Minderjähriger vor den Einflüssen sexuell expliziter InhalteIII. Schutz vor sexueller Gewalt aufgrund der Nutzung sexuell expliziter InhalteIV. Schutz vor geschlechterstereotypen Fremdzuweisungen F. Aufdrängen sexualbezogener Inhalte als eine Form sexueller BelästigungI. Verletzung des Rechts, unter bestimmten Umständen nicht mit Sexualität konfrontiert zu werden, als sexuelle BelästigungII. Empirische DatenIII. StrafwürdigkeitIV. Kritik des geltenden RechtsV. Leitlinien für die rechtliche Regulierung G. Zusammenfassung: Neuordnung des Strafrechts hinsichtlich sexualbezogener Inhalte I. Von Pornographie zu sexualbezogenen InhaltenII. Konkretisierung des Rechts auf sexuelle Selbstbestimmung hinsichtlich sexualbezogener InhalteIII. Unbefugtes Herstellen und Nutzen von Inhalten, die eine andere Person sexualbezogen wiedergebenIV. Gefährliche Einflüsse sexuell expliziter Inhalte auf die Nutzer:innenV. Aufdrängen sexualbezogener Inhalte als eine Form sexueller BelästigungVI. Fazit: Neuregelung von Straftatbeständen in Bezug auf sexualbezogene Inhalte innerhalb des Sexualstrafrechts unter Verzicht auf den Begriff der Pornographie