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Gefahrtragung und Überwindungspflicht
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30 November 2024
Starting from the ius commune of the nineteenth century, Marc Häuser examines the dogmatic foundations of the debtor's duty to overcome accidental impediments to performance in the German Civil Code (BGB) as well as the influence of the assumption of risk assessments on the existence and scope of this duty.
Price: £102.20
Pages: 561
Publisher: Mohr Siebeck
Imprint: Mohr Siebeck
Series: Studien zum Privatrecht
Publication Date:
30 November 2024
ISBN: 9783161640902
Format: Paperback
BISACs:
LAW / Contracts, Law: wills, probate, succession, inheritance, Legal history, Private or civil law: general
Erster Teil: Begriff und Dogmatik der Gefahrtragung
A. Gefahrtragung und Unmöglichkeit im 19. Jahrhundert
B. Gefahrtragung und Unmöglichkeit im Gesetzgebungsprozess des BGB1900
C. Die Abkehr vom Gefahrtragungs- und Unmöglichkeitssystem des BGB1900
D. Zusammenfassung
Zweiter Teil: Die Dogmatik der Überwindungspflicht des Schuldners
A. Der Leistungsbegriff des BGB
B. Die zur Leistungsbewirkung geschuldeten Anstrengungen
C. Zusammenfassung
Dritter Teil: Die Wertungsgrundlagen der Überwindungspflicht
A. Die Wertungsgrundlagen der Überwindungspflicht bei Verschaffungshindernissen
B. Die Wertungsgrundlagen der Überwindungspflicht bei Qualitätshindernissen
Fazit: Vier Thesen zur Gefahrtragungsdogmatik des geltenden Rechts
A: Der Gefahrbegriff des BGB entspricht dem Wächter'schen Gefahrbegriff
B. Die Leistungspflicht ist von der leistungsbezogenen Überwindungspflicht zu unterscheiden
C. Der Umfang der leistungsbezogenen Überwindungspflicht richtet sich nach §§ 242, 275 II BGB
D. Wertungsgesichtspunkte für das Bestehen der Überwindungspflichten
A. Gefahrtragung und Unmöglichkeit im 19. Jahrhundert
B. Gefahrtragung und Unmöglichkeit im Gesetzgebungsprozess des BGB1900
C. Die Abkehr vom Gefahrtragungs- und Unmöglichkeitssystem des BGB1900
D. Zusammenfassung
Zweiter Teil: Die Dogmatik der Überwindungspflicht des Schuldners
A. Der Leistungsbegriff des BGB
B. Die zur Leistungsbewirkung geschuldeten Anstrengungen
C. Zusammenfassung
Dritter Teil: Die Wertungsgrundlagen der Überwindungspflicht
A. Die Wertungsgrundlagen der Überwindungspflicht bei Verschaffungshindernissen
B. Die Wertungsgrundlagen der Überwindungspflicht bei Qualitätshindernissen
Fazit: Vier Thesen zur Gefahrtragungsdogmatik des geltenden Rechts
A: Der Gefahrbegriff des BGB entspricht dem Wächter'schen Gefahrbegriff
B. Die Leistungspflicht ist von der leistungsbezogenen Überwindungspflicht zu unterscheiden
C. Der Umfang der leistungsbezogenen Überwindungspflicht richtet sich nach §§ 242, 275 II BGB
D. Wertungsgesichtspunkte für das Bestehen der Überwindungspflichten