We're sorry. An error has occurred
Please cancel or retry.
Das Wirken Jesu in Galilaa bei Johannes
Regular price
£100.40
Sale price
£100.40
Regular price
£0.00
Unit price
/
per
Sale
Sold out
Re-stocking soon
English summary: The relationship of John's Gospel to the Synoptics has been one of the major problems of gospel exegesis since Origen. Today, after the dissolution of the consensus which has ruled...
Read More
Some error occured while loading the Quick View. Please close the Quick View and try reloading the page.
Couldn't load pickup availability
- Format:
-
01 August 2012
English summary: The relationship of John's Gospel to the Synoptics has been one of the major problems of gospel exegesis since Origen. Today, after the dissolution of the consensus which has ruled in biblical studies since P. Gardner-Smith, this relationship is in need of redefinition, to which the author of this book wishes to contribute. Zbyna?k Garsky analyzes the intertextuality of the Fourth Gospel with the Synoptics by using new methods of text linguistics and by showing through the example of Jesus' ministry in Galilee in the Gospel of John that the solution of this issue by Origen in fact corresponds to John's intention. The fourth evangelist is a careful exegete of the Synoptics and wrote his gospel in a literary dialogue with the three older gospels, which he rereads allegorically. This kind of intertextual writing can be described as intertextual irony, a term established by U. Eco, a well-known phenomenon since antiquity which characterizes the allegory and allegorizing.
German description: Das Verhaltnis des Johannesevangeliums zu den Synoptikern gehort seit Origenes zu den grossten Problemen der Evangelienexegese und nach der Auflosung des seit P. Gardner-Smith bestehenden Konsenses steht es heute vor einer Neubestimmung. Zu dieser will auch der Autor des vorliegenden Buchs beitragen. Zbyna?k Garsky analysiert mit neueren textlinguistischen Methoden die intertextuellen Bezuge des vierten Evangeliums zu den Synoptikern und zeigt am Beispiel des Wirkens Jesu in Galilaa bei Johannes, dass die Losung des Origenes im Grunde der Intention des Johannes entspricht. Der vierte Evangelist ist ein aufmerksamer Exeget der Synoptiker und schreibt sein Evangelium in einem literarischen Gesprach mit den drei alteren Evangelien, die er dabei einer allegorischen Relekture unterzieht. Diese intertextuelle Schreibweise lasst sich mit dem von U. Eco gepragten Begriff als intertextuelle Ironie bezeichnen und stellt ein seit der Antike bekanntes Phanomen dar, das die Allegorie und Allegorese kennzeichnet.
German description: Das Verhaltnis des Johannesevangeliums zu den Synoptikern gehort seit Origenes zu den grossten Problemen der Evangelienexegese und nach der Auflosung des seit P. Gardner-Smith bestehenden Konsenses steht es heute vor einer Neubestimmung. Zu dieser will auch der Autor des vorliegenden Buchs beitragen. Zbyna?k Garsky analysiert mit neueren textlinguistischen Methoden die intertextuellen Bezuge des vierten Evangeliums zu den Synoptikern und zeigt am Beispiel des Wirkens Jesu in Galilaa bei Johannes, dass die Losung des Origenes im Grunde der Intention des Johannes entspricht. Der vierte Evangelist ist ein aufmerksamer Exeget der Synoptiker und schreibt sein Evangelium in einem literarischen Gesprach mit den drei alteren Evangelien, die er dabei einer allegorischen Relekture unterzieht. Diese intertextuelle Schreibweise lasst sich mit dem von U. Eco gepragten Begriff als intertextuelle Ironie bezeichnen und stellt ein seit der Antike bekanntes Phanomen dar, das die Allegorie und Allegorese kennzeichnet.
Price: £100.40
Pages: 370
Publisher: Mohr Siebeck
Imprint: Mohr Siebeck
Publication Date:
01 August 2012
ISBN: 9783161517204
Format: Paperback
BISACs:
RELIGION / Biblical Criticism & Interpretation / New Testament, Christianity, Criticism and exegesis of sacred texts
Kapitel 1: Einfuhrung
1.1 Status quaestionis
1.2 Methodologisches Dilemma
1.2.1 Dotplot Analyse
1.2.2 Intertextuelle Konkordanzen
1.3 Intertextualitat und Allegorie
Kapitel 2: Die Theopoetik des Johannesevangeliums
2.1 Einfuhrung
2.2 Intertextualitat
2.2.1 Begriff der Intertextualitat
2.2.2 Formen der Intertextualitat
2.2.3 Intentio intertextualitatis
2.3 Intertextuelle Poetik
2.3.1 Poetische Funktion
2.3.2 Poetische Strukturen
2.4 Strukturale Analyse
2.4.1 Denotative Textanalyse
2.4.2 Exkurs: Hierarchische Denotative Textanalyse
2.4.2.1 Hrebs als Mengen
2.4.2.2 Neustrukturierung des Textes
2.4.2.3 Regel der Textanalyse
2.4.2.4 Etablierung der Hrebs
2.4.2.5 Auswertung
2.4.3 Latente Semantische Analyse
2.4.3.1 Semantischer Raum
2.4.3.2 Geometrie und Bedeutung
2.4.3.3 Semantische Suche
2.5 Poetizitat und Intertextualitat
Kapitel 3: Das Johannesevangelium als Erzahlung
3.1 Einfuhrung
3.2 Text
3.2.1 Paratext
3.2.2 Autor
3.2.3 Titel und Gattung
3.3 Erzahlung
3.3.1 Erzahler: Wer erzahlt?
3.3.2 Plot: Wie wird erzahlt?
3.3.3 Story: Was wird erzahlt?
3.4 Mythos
Kapitel 4: Das Wirken Jesu in Galilaa bei Johannes
4.1 Die Hochzeit in Kana (Joh 2,1-12)
4.1.1 Einfuhrung
4.1.2 Text und Pratexte
4.1.2.1 Sequenzierung des Textes
4.1.2.2 Sequenzierung der Pratexte
4.1.3 Analyse der Intertextualitat
4.1.4 Allegorische Bedeutung
4.2 Der Prophet in seiner Heimat (Joh 4,43-54)
4.2.1 Einfuhrung
4.2.2 Text und Pratexte
4.2.2.1 Sequenzierung des Textes
4.2.2.2 Sequenzierung der Pratexte
4.2.3 Analyse der Intertextualitat
4.2.4 Allegorische Bedeutung
4.3 Das Brot vom Himmel (Joh 6,1-7,10)
4.3.1 Einfuhrung
4.3.2 Text und Pratexte
4.3.2.1 Sequenzierung des Textes
4.3.2.2 Sequenzierung der Pratexte
4.3.3 Analyse der Intertextualitat
4.3.4 Allegorische Bedeutung
4.4 Der Epilog (Joh 21,1-25)
4.4.1 Einfuhrung
4.4.2 Text und Pratexte
4.4.2.1 Sequenzierung des Textes
4.4.2.2 Sequenzierung der Pratexte
4.4.3 Analyse der Intertextualitat
4.4.4 Allegorische Bedeutung
Kapitel 5: Die intertextuelle Ironie
5.1 Die intertextuelle Lekture des Evangeliums
5.2 Die allegorische Relekture der Synoptiker
Anhange
A Johanneische Zeit- und Ortsangaben
B Johannes und die Synoptiker
C Graphische Zusammenfassung
1.1 Status quaestionis
1.2 Methodologisches Dilemma
1.2.1 Dotplot Analyse
1.2.2 Intertextuelle Konkordanzen
1.3 Intertextualitat und Allegorie
Kapitel 2: Die Theopoetik des Johannesevangeliums
2.1 Einfuhrung
2.2 Intertextualitat
2.2.1 Begriff der Intertextualitat
2.2.2 Formen der Intertextualitat
2.2.3 Intentio intertextualitatis
2.3 Intertextuelle Poetik
2.3.1 Poetische Funktion
2.3.2 Poetische Strukturen
2.4 Strukturale Analyse
2.4.1 Denotative Textanalyse
2.4.2 Exkurs: Hierarchische Denotative Textanalyse
2.4.2.1 Hrebs als Mengen
2.4.2.2 Neustrukturierung des Textes
2.4.2.3 Regel der Textanalyse
2.4.2.4 Etablierung der Hrebs
2.4.2.5 Auswertung
2.4.3 Latente Semantische Analyse
2.4.3.1 Semantischer Raum
2.4.3.2 Geometrie und Bedeutung
2.4.3.3 Semantische Suche
2.5 Poetizitat und Intertextualitat
Kapitel 3: Das Johannesevangelium als Erzahlung
3.1 Einfuhrung
3.2 Text
3.2.1 Paratext
3.2.2 Autor
3.2.3 Titel und Gattung
3.3 Erzahlung
3.3.1 Erzahler: Wer erzahlt?
3.3.2 Plot: Wie wird erzahlt?
3.3.3 Story: Was wird erzahlt?
3.4 Mythos
Kapitel 4: Das Wirken Jesu in Galilaa bei Johannes
4.1 Die Hochzeit in Kana (Joh 2,1-12)
4.1.1 Einfuhrung
4.1.2 Text und Pratexte
4.1.2.1 Sequenzierung des Textes
4.1.2.2 Sequenzierung der Pratexte
4.1.3 Analyse der Intertextualitat
4.1.4 Allegorische Bedeutung
4.2 Der Prophet in seiner Heimat (Joh 4,43-54)
4.2.1 Einfuhrung
4.2.2 Text und Pratexte
4.2.2.1 Sequenzierung des Textes
4.2.2.2 Sequenzierung der Pratexte
4.2.3 Analyse der Intertextualitat
4.2.4 Allegorische Bedeutung
4.3 Das Brot vom Himmel (Joh 6,1-7,10)
4.3.1 Einfuhrung
4.3.2 Text und Pratexte
4.3.2.1 Sequenzierung des Textes
4.3.2.2 Sequenzierung der Pratexte
4.3.3 Analyse der Intertextualitat
4.3.4 Allegorische Bedeutung
4.4 Der Epilog (Joh 21,1-25)
4.4.1 Einfuhrung
4.4.2 Text und Pratexte
4.4.2.1 Sequenzierung des Textes
4.4.2.2 Sequenzierung der Pratexte
4.4.3 Analyse der Intertextualitat
4.4.4 Allegorische Bedeutung
Kapitel 5: Die intertextuelle Ironie
5.1 Die intertextuelle Lekture des Evangeliums
5.2 Die allegorische Relekture der Synoptiker
Anhange
A Johanneische Zeit- und Ortsangaben
B Johannes und die Synoptiker
C Graphische Zusammenfassung