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Die Verzahnung der Brussel Ia-VO mit der Schiedsgerichtsbarkeit bei Parallelverfahren

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Das Verhaltnis des Europaischen Zivilprozessrechts zur Schiedsgerichtsbarkeit ist seit jeher umstritten. Doch gerade wahrend des siebenjahrigen Revisionsprozesses bis zum Inkrafttreten der Brussel ...
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  • Format:
  • 15 April 2020
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Das Verhaltnis des Europaischen Zivilprozessrechts zur Schiedsgerichtsbarkeit ist seit jeher umstritten. Doch gerade wahrend des siebenjahrigen Revisionsprozesses bis zum Inkrafttreten der Brussel Ia-VO hat sich eine Debatte entwickelt, die an Umfang und Intensitat kaum zu ubertreffen ist. Das schwierigste und relevanteste Szenario betrifft grenzuberschreitende Parallelverfahren vor staatlichen Gerichten und Schiedsgerichten. Sebastian Breder durchleuchtet die moglichen Mechanismen zur Unterbindung des jeweils anderen Parallelverfahrens, insbesondere den Erlass von Prozessfuhrungsverboten, die Berufung auf die Rechtskraftwirkung und die Geltendmachung von Schadensersatz wegen der Verletzung der Schiedsabrede. Zudem untersucht er, wie der Konflikt der Hauptsacheentscheidungen aufgelost werden kann, wenn beide Parallelverfahren mit widerspruchlichen Ergebnissen zu Ende gefuhrt werden. Dabei fachert er aus Sicht deutscher, englischer und franzosischer Gerichte die verschiedenen Fallkonstellationen so prazise auf, dass die Arbeit eine wertvolle Quelle auch fur Praktiker darstellt.
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Price: £77.00
Pages: 410
Publisher: Mohr Siebeck
Imprint: Mohr Siebeck
Series: Studien zum auslandischen und internationalen Privatrecht
Publication Date: 15 April 2020
ISBN: 9783161590818
Format: Paperback
BISACs:

LAW / General, Comparative law, Private international law and conflict of laws, Legal systems: civil procedure, litigation and dispute resolution

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