We're sorry. An error has occurred
Please cancel or retry.
Die Europäisierung der inneren Sicherheit
Some error occured while loading the Quick View. Please close the Quick View and try reloading the page.
- Format:
-
31 January 2027
LAW / Constitutional, Verfassungsrecht, LAW / Courts, Regierungsbefugnisse, Internationales Öffentliches Recht: Strafrecht, Internationales Öffentliches Recht: Verantwortlichkeit von Staaten und Körperschaften
Geboren 1997; Studium der Rechtswissenschaft an der Freien Universität Berlin; 2026 Promotion (FU Berlin); Rechtsreferendariat beim Kammergericht Berlin.
Einleitung
A. Einführung und Gegenstand der Untersuchung - B. Gang der Untersuchung
Teil 1: Problemaufriss: Die organisierte Kriminalität als wesentliche Bedrohung des Raums der Sicherheit
A. Aktuelle Beispiele und Zahlen der grenzüberschreitenden organisierten Kriminalität - B. Begriff der organisierten Kriminalität in der EU - C. Innere Sicherheit und grenzüberschreitende organisierte Kriminalität - D. Zusammenfassung und Ergebnis
Teil 2: Die Bekämpfung der organisierten Kriminalität in der EU (Bestandsaufnahme)
A. Entwicklung der Bekämpfung der organisierten Kriminalität in der EU bis zum Vertrag von Lissabon - B. Regelungsgefüge auf europäischer Ebene seit dem Vertrag von Lissabon - C. Institutionelles Gefüge - D. SDÜ und bilaterale Polizeiverträge i.S.v. Art. 39 Abs. 4 SDÜ am Beispiel der Nacheile - E. Zusammenfassung und Ergebnis
Teil 3: Auseinanderfallen von Ziel und Handlungsmöglichkeiten: Der Bedarf an „mehr" Zwangsbefugnissen
A. Kompetenzbedarf nach der Bestandsanalyse - B. Fallbeispiele - C. Vergleich mit der föderalen Struktur in Deutschland - D. Zusammenfassung und Ergebnis
Teil 4: Möglichkeiten und Grenzen weiterer Kompetenzübertragungen: Verfassungsrechtliche Grenze des (zivilen) Gewaltmonopols
A. Untersuchungsgegenstand - B. Die staatstheoretische Bedeutung des Gewaltmonopols - C. Kompetenzübertragungsmechanismus - D. Das zivile Gewaltmonopol als klassische Integrationsgrenze der Europäisierung der inneren Sicherheit - Nationale Regelungsansprüche - E. Tatsächlich: Europäisierung der Gewaltmonopole - F. Normativ: Kritische Analyse der klassischen Position - G. Zeitgemäße Interpretation der Integrationsgrenze des zivilen Gewaltmonopols - H. Zusammenfassung und Ergebnis
Teil 5: Möglichkeiten und Grenzen weiterer Kompetenzübertragungen und -ausübungen: Primärrechtliche Grenze des zivilen Gewaltmonopols
A. Nationale Sicherheit (Art. 4 Abs. 2 S. 2 und 3 EUV) - B. Innere Sicherheit (Art. 72 AEUV) - C. Nationale Identität (Art. 4 Abs. 2 S. 1 EUV) - D. Subsidiaritäts- und Verhältnismäßigkeitsprinzip (Art. 5 Abs. 3 und 4 EUV) - E. Zusammenfassung und Ergebnis
Ausblick und Zusammenfassung
A. Einordnung der Ergebnisse und Ausblick - B. Zusammenfassende Thesen