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Volkerrechtliche Jurisdiktionsgrundlagen fur den Datenschutz im Netz

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Die Allgegenwart des Internets stellt Staaten bei der datenschutzrechtlichen Regulierung vor Herausforderungen. Um einen angemessenen Schutzstandard gewahrleisten zu konnen, sind sie vielfach darau...
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  • 17 February 2021
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Die Allgegenwart des Internets stellt Staaten bei der datenschutzrechtlichen Regulierung vor Herausforderungen. Um einen angemessenen Schutzstandard gewahrleisten zu konnen, sind sie vielfach darauf angewiesen, eigene Rechtsregeln auf grenzuberschreitende Sachverhalte im Netz anzuwenden. Stefan Herrmann untersucht, welche Moglichkeiten die volkergewohnheitsrechtlich anerkannten Jurisdiktionsprinzipien hierfur bieten und welche Grenzen sie setzen. Im Mittelpunkt stehen dabei neben dem grundlegenden Territorialitatsprinzip das Personalitats- und Schutzprinzip sowie das Wirkungsprinzip. Letzteres wird insbesondere von der Datenschutzgrundverordnung als vielversprechender Eckpfeiler bei der Bestimmung des raumlichen Anwendungsbereichs der Verordnung herangezogen. Des Weiteren geht der Autor auf denkbare Jurisdiktionskonflikte bei der datenschutzrechtlichen Regulierung im Netz ein und schlagt einen Ansatz zur Losung der Konflikte vor.
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Price: £111.00
Pages: 506
Publisher: Mohr Siebeck
Imprint: Mohr Siebeck
Series: Jus Internationale et Europaeum
Publication Date: 17 February 2021
ISBN: 9783161599699
Format: Paperback
BISACs:

LAW / General, Public international law, Hinduism, Buddhism, Other religions and spiritual beliefs

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