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Verbraucherkreditregulierung in Japan

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Julius Weitzdorfer analysiert die Ursachen und Folgen organisierter Kreditkriminalitat in Japan sowie Losungswege aus rechtssoziologischer und rechtsokonomischer Sicht. Denn seit der Jahrtausendwen...
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  • 17 January 2020
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Julius Weitzdorfer analysiert die Ursachen und Folgen organisierter Kreditkriminalitat in Japan sowie Losungswege aus rechtssoziologischer und rechtsokonomischer Sicht. Denn seit der Jahrtausendwende hat sich Japans Verbraucherkreditwesen durch intensive Regulierung, extensive Rechtsprechung und forcierte Strafverfolgung grundlegend gewandelt. Der Autor zeichnet ein lebendiges Bild der Rechtstatsachen und leistet so auch einen Beitrag zur Beleuchtung der Schattenseiten der jungeren Wirtschafts- und Sozialgeschichte Japans, einschliesslich des illegalen Inkassos und der Schuldnersuizide. Dabei wird nicht nur eine letzte Forschungslucke im Bereich der Finanzmarktreformen seit Beginn der Japankrise vor 30 Jahren geschlossen. Auch die Aufarbeitung der weltweiten Neuregulierung von Verbraucherkrediten nach der globalen Finanzkrise wird um Japan erganzt. Dabei entsteht ein empirisch reichhaltiges Bild des japanischen Zivil-, Straf- und Aufsichtsrechts bis zum Ende der Heisei-Periode.
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Price: £77.00
Pages: 460
Publisher: Mohr Siebeck
Imprint: Mohr Siebeck
Series: Studien zum auslandischen und internationalen Privatrecht
Publication Date: 17 January 2020
ISBN: 9783161569661
Format: Paperback
BISACs:

LAW / General, Monetary economics, Finance, Credit and credit institutions, Company, commercial and competition law: general, Economic administrative law and public commercial law, Criminal procedure, Financial law: general, Taxation and duties law

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