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Ungeschriebener Parlamentsvorbehalt und akademische Selbstverwaltungsgarantie

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Zwischen dem Anspruch der Hochschulen, den Zugang zur Promotion exklusiv regeln zu wollen und der vom Bundesverfassungsgericht im Lichte der Lehre vom ungeschriebenen Parlamentsvorbehalt gezogenen ...
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  • Format:
  • 10 April 2017
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Zwischen dem Anspruch der Hochschulen, den Zugang zur Promotion exklusiv regeln zu wollen und der vom Bundesverfassungsgericht im Lichte der Lehre vom ungeschriebenen Parlamentsvorbehalt gezogenen Autonomiegrenze besteht eine Diskrepanz. Diese bildet fur Gerrit Hellmuth Stumpf nicht nur den Ausgangspunkt fur die Untersuchung, der - vermeintlich langst geklart geglaubten - Frage, wer, akademischer Satzungs- oder Parlamentsgesetzgeber, den Zugang zur Promotion regeln darf, sondern auch den Anlass, um in diesem Kontext der Existenzberechtigung institutioneller Garantien im Bereich der Wissenschaftsfreiheit, dem Verhaltnis von Art. 5 Abs. 3 Satz 1 GG zu den landesverfassungsrechtlichen Selbstverwaltungsgarantien, dem damit zusammenhangenden Verhaltnis von Landes- und Bundes(verfassungs-)recht und der (demokratischen) Legitimation der akademischen Satzungsgeber im Vergleich zu der des Parlamentsgesetzgebers nachzugehen.
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Price: £170.00
Pages: 839
Publisher: Mohr Siebeck
Imprint: Mohr Siebeck
Series: Studien und Beitrage zum Offentlichen Recht
Publication Date: 10 April 2017
ISBN: 9783161545818
Format: Hardcover
BISACs:

LAW / Antitrust, Competition law / Antitrust law

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