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Ubernahmerechtliche Kontrolle

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Die Erlangung der "Kontrolle" uber eine borsennotierte Gesellschaft lost die Verpflichtung zur Abgabe eines ubernahmerechtlichen Pflichtangebots aus. Bei der Definition von Kontrolle sind die Inter...
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  • 25 March 2019
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Die Erlangung der "Kontrolle" uber eine borsennotierte Gesellschaft lost die Verpflichtung zur Abgabe eines ubernahmerechtlichen Pflichtangebots aus. Bei der Definition von Kontrolle sind die Interessen der Marktakteure in Ausgleich zu bringen, die am obligatorischen Ubernahmeprozess beteiligt sind. Einerseits mussen Erwerbsvorgange erfasst werden, die ein Schutzbedurfnis der Aktionare begrunden. Dem steht aufgrund der Kosten eines Pflichtangebots auf Investorenseite das Erfordernis der Rechtssicherheit gegenuber. Vor diesem Hintergrund untersucht Felix Gegler ausgehend vom Kontrolltatbestand des 29 Abs.2 S.1 WpUG formale und materielle Regelungsmodelle. Anhand von Problemkonstellationen der Unternehmenspraxis zeigt er auf, dass die lex lata weniger hinsichtlich des Aktionarsschutzes als vielmehr unter dem Aspekt der Rechtssicherheit Schwierigkeiten bereitet. Die Arbeit schliesst mit einem Regelungsvorschlag de lege ferenda.

Die Arbeit wurde mit dem Promotionspreis der Reinhold-und-Maria-Teufel-Stiftung 2018 und dem Forderpreis der Stiftung Unternehmensfinanzierung und Kapitalmarkte fur den Finanzstandort Deutschland 2018 ausgezeichnet.
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Price: £97.00
Pages: 274
Publisher: Mohr Siebeck
Imprint: Mohr Siebeck
Series: Schriften zum Unternehmens- und Kapitalmarktrecht
Publication Date: 25 March 2019
ISBN: 9783161564987
Format: Hardcover
BISACs:

LAW / General, Company, commercial and competition law: general, Financial law: general, Taxation and duties law

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