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Stabiles Geld - eine Illusion?
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Zu allen Zeiten waren die Regierungen der Versuchung ausgesetzt, ihre Ausgaben durch die Verschlechterung des Geldes zu finanzieren. Mit seinem Vorschlag, das staatliche Monopol der Notenemission z...
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14 October 2019
Zu allen Zeiten waren die Regierungen der Versuchung ausgesetzt, ihre Ausgaben durch die Verschlechterung des Geldes zu finanzieren. Mit seinem Vorschlag, das staatliche Monopol der Notenemission zu brechen, will Hayek diese Moglichkeit ausschalten. Sein Plan des Wahrungswettbewerbs kann jedoch nicht uberzeugen. Im Zeitalter der Papierwahrungen sind die Unabhangigkeit der Notenbank und die gesetzliche Verpflichtung auf das Ziel der Preisstabilitat die beste Vorkehrung gegen den Missbrauch der Notenpresse durch den Staat. Die Anforderungen an Kommunikation, Transparenz und Rechenschaftspflicht der Notenbanken haben sich im Laufe der Zeit immer mehr erhoht. Gleichzeitig gerat die Unabhangigkeit weltweit unter zunehmenden Druck. Der Kampf um stabiles Geld bleibt eine stetige Herausforderung.
Price: £28.00
Pages: 71
Publisher: Mohr Siebeck
Imprint: Mohr Siebeck
Series: Beitrage zur Ordnungstheorie und Ordnungspolitik
Publication Date:
14 October 2019
ISBN: 9783161588822
Format: Paperback
BISACs:
BUSINESS & ECONOMICS / Economic History, Economic theory and philosophy, Macroeconomics, Monetary economics, Political economy, Economic systems and structures, Economic history, Finance, Credit and credit institutions