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Rechtsvereinheitlichung trotz Rechtsbindung

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English summary: In 1879, the Supreme Court of the German Reich was established as the highest unified court in the German Reich. However, a uniform civil law did not become effective until the Civ...
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  • 25 June 2012
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English summary: In 1879, the Supreme Court of the German Reich was established as the highest unified court in the German Reich. However, a uniform civil law did not become effective until the Civil Code of 1900. How did the Supreme Court deal with the fragmentation of the law?


German description: Mit dem am 1. Oktober 1879 in Leipzig eroffneten Reichsgericht wurde im Deutschen Reich ein reichseinheitliches Hochstgericht eingefuhrt. Mit der Schaffung dieses Gerichts korrespondierte jedoch nicht die Schaffung eines reichseinheitlichen Zivilrechts. Das bis heute geltende Burgerliche Gesetzbuch trat vielmehr erst zum 1. Januar 1900 an die Stelle zahlreicher Partikularrechte und des Gemeinen Rechts. Martin Lohnig untersucht, wie das Reichsgericht mit dieser Rechtszersplitterung umgegangen ist. Hat das Gericht die Rechtsvielfalt bewahrt? Oder hat es Rechtsvereinheitlichung durch Rechtsprechung betrieben und dadurch zur inneren Reichsgrundung beizutragen versucht? Und falls ja, mit welchen Mitteln und in welchen Bereichen?
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Price: £53.00
Pages: 104
Publisher: Mohr Siebeck
Imprint: Mohr Siebeck
Publication Date: 25 June 2012
ISBN: 9783161519901
Format: Paperback
BISACs:

LAW / Legal History, Legal history

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