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Rechtsstaatlichkeit und Kirchenordnung

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Das Grundgesetz gewahrleistet den Religionsgemeinschaften das Recht, ihre eigenen Angelegenheiten selbstandig zu ordnen und zu verwalten. Dazu zahlt auch die Befugnis, Recht zu setzen und anzuwenden. Christian Traulsen untersucht, ob das eigenstandige Recht von Religionsgemeinschaften...
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  • 10 July 2013
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Das Grundgesetz gewahrleistet den Religionsgemeinschaften das Recht, ihre eigenen Angelegenheiten selbstandig zu ordnen und zu verwalten. Dazu zahlt auch die Befugnis, Recht zu setzen und anzuwenden. Christian Traulsen untersucht, ob das eigenstandige Recht von Religionsgemeinschaften rechtsstaatlichen Anforderungen genugen muss. Er beleuchtet zunachst die einschlagigen verfassungsrechtlichen Rahmenbedingungen, denen alle Religionsgemeinschaften unterworfen sind. Das Rechtsstaatsprinzip beschreibt grundlegende Elemente eines von der Verfassung vorausgesetzten Rechtsverstandnisses. Hiervon ausgehend, entwickelt der Verfasser eine Methode fur die Zuordnung von religiosem Selbstverstandnis und sakularem Rechtsverstandnis. Diese konkretisiert er am Beispiel der evangelischen Landeskirchen. Er zeigt, welche Elemente der Rechtsstaatlichkeit evangelischem Kirchenrechtsverstandnis entsprechen und auch hier Verbindlichkeit beanspruchen.
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Price: £111.00
Pages: 460
Publisher: Mohr Siebeck
Imprint: Mohr Siebeck
Series: Jus Ecclesiasticum
Publication Date: 10 July 2013
ISBN: 9783161525100
Format: Hardcover
BISACs:

LAW / General, Jurisprudence and general issues

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