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Proportionale Rechtsetzung im europäischen Bankenaufsichtsrecht
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17 April 2024
The ever-increasing complexity of banking regulation imposes a particular burden on small institutions. Lena Templer examines current approaches to risk- and cost-adequate legislation at the European level and outlines the path towards a coherent European proportionality framework.
Price: £81.20
Pages: 329
Publisher: Mohr Siebeck
Imprint: Mohr Siebeck
Series: Schriften zum Unternehmens- und Kapitalmarktrecht
Publication Date:
17 April 2024
ISBN: 9783161631849
Format: Paperback
BISACs:
BUSINESS & ECONOMICS / Finance / General, Credit and credit institutions, Public international law
Einführung und Zielsetzung
I. Anlass der Betrachtung
II. Kontinuierlicher Komplexitätszuwachs der Bankenregulierung und -aufsicht
III. Forderung nach Proportionalität
IV. Erkenntnisinteresse und Gang der Untersuchung
V. Eingrenzung der Betrachtung
Erster Teil: Gegenstand und Begründung der Forderung nach proportionaler Rechtsetzung
A. Forderung nach proportionaler Rechtsetzung
I. Ausgangspunkt: Mathematisches Verständnis
II. Proportionalität als etablierter Begriff des deutschen Banken- und Versicherungsaufsichtsrechts
III. Neues rechtsetzungsbezogenes Proportionalitätsverständnis
IV. Ergebnis
B. Tragfähigkeit der zugrunde liegenden Argumentationslinien
I. Risikoadäquanz
II. Kostenadäquanz
III. Gesamtwirtschaftliche Bedeutung eines heterogenen Bankenmarkts
IV. Ergebnis
Zweiter Teil: Methodische Ansätze zur Verwirklichung von Proportionalität
C. Bestandsaufnahme und Analyse des Status quo
I. Proportionale Differenzierungsansätze im internationalen Vergleich
II. Proportionalität nach unten in CRR/CRD IV
III. Reformdiskussion zur Stärkung des Proportionalitätsgedankens
IV. CRR II/CRD V: Ein europäisches Proportionalitätskonzept?
V. Kleinbankenspezifische Rechtsetzung im Binnenmarkt
VI. Ergebnis
D. Ansätze zur Ausgestaltung eines europäischen Proportionalitätskonzepts
I. Komplexitätsreduktion als Leitgedanke
II. Schweizer Kleinbankenregime
III. Weiterentwicklung des SNCI-Ansatzes und der daran anknüpfenden Modifikationen
IV. Ergebnis
Zusammenfassende Thesen
I. Anlass der Betrachtung
II. Kontinuierlicher Komplexitätszuwachs der Bankenregulierung und -aufsicht
III. Forderung nach Proportionalität
IV. Erkenntnisinteresse und Gang der Untersuchung
V. Eingrenzung der Betrachtung
Erster Teil: Gegenstand und Begründung der Forderung nach proportionaler Rechtsetzung
A. Forderung nach proportionaler Rechtsetzung
I. Ausgangspunkt: Mathematisches Verständnis
II. Proportionalität als etablierter Begriff des deutschen Banken- und Versicherungsaufsichtsrechts
III. Neues rechtsetzungsbezogenes Proportionalitätsverständnis
IV. Ergebnis
B. Tragfähigkeit der zugrunde liegenden Argumentationslinien
I. Risikoadäquanz
II. Kostenadäquanz
III. Gesamtwirtschaftliche Bedeutung eines heterogenen Bankenmarkts
IV. Ergebnis
Zweiter Teil: Methodische Ansätze zur Verwirklichung von Proportionalität
C. Bestandsaufnahme und Analyse des Status quo
I. Proportionale Differenzierungsansätze im internationalen Vergleich
II. Proportionalität nach unten in CRR/CRD IV
III. Reformdiskussion zur Stärkung des Proportionalitätsgedankens
IV. CRR II/CRD V: Ein europäisches Proportionalitätskonzept?
V. Kleinbankenspezifische Rechtsetzung im Binnenmarkt
VI. Ergebnis
D. Ansätze zur Ausgestaltung eines europäischen Proportionalitätskonzepts
I. Komplexitätsreduktion als Leitgedanke
II. Schweizer Kleinbankenregime
III. Weiterentwicklung des SNCI-Ansatzes und der daran anknüpfenden Modifikationen
IV. Ergebnis
Zusammenfassende Thesen