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Private Macht
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English summary: While power is accepted as being a central concept of the social sciences, private law jurisprudence has up until now seldom occupied itself with the phenomenon of private power. T...
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27 January 2016
English summary: While power is accepted as being a central concept of the social sciences, private law jurisprudence has up until now seldom occupied itself with the phenomenon of private power. The current volume develops this research subject by categorizing forms and consequences, identifying imbalances of power, constructing power-related rules of law and questioning the legitimacy of private power.
German description: Wer Macht hat, darf keine Freiheit haben; wer Freiheit hat, darf keine Macht haben." So lautete eine Kernthese des ordnungspolitischen Programms in den Grundungsjahren der Bundesrepublik. Dahinter steckt das Credo der Freiburger Schule, die private Macht als zentrale Problemstellung jeder freien Wirtschaftsordnung erkannte und sich deshalb die Ausformung einer Wirtschaftsverfassung zur Ordnung des Wirtschaftslebens zum Ziel setzte. Wahrend damals der Entwurf einer Wettbewerbsordnung, also das Kartellrecht, im Zentrum des Interesses stand, zieht sich heute das Spannungsfeld zwischen privater Macht und privatrechtlicher Gestaltungsfreiheit wie ein roter Faden durch das gesamte Privatrecht. Der vorliegende Band fasst die Ergebnisse eines Netzwerks von Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlern zusammen, das der Aufgabe gewidmet war, dieses Spannungsfeld systematisch zu beleuchten. Mit Beitragen von: Gregor Bachmann, Johannes Berger, Gralf-Peter Calliess, Tilman Eckloff, Andreas Engert, Jens-Uwe Franck, Hans Hanau, Carsten Herresthal, Christian Hofmann, Friedemann Kainer, Thorsten Kaseberg, Roland Kirstein, Eva Kocher, Matthias Lehmann, Ernst-Joachim Mestmacker, Florian Moslein, Matthias Peiss, Niels van Quaquebeke, Moritz Renner, Karl Riesenhuber, Marc Rolli, Giesela Ruhl, Heike Schweitzer, Erich H. Witte
German description: Wer Macht hat, darf keine Freiheit haben; wer Freiheit hat, darf keine Macht haben." So lautete eine Kernthese des ordnungspolitischen Programms in den Grundungsjahren der Bundesrepublik. Dahinter steckt das Credo der Freiburger Schule, die private Macht als zentrale Problemstellung jeder freien Wirtschaftsordnung erkannte und sich deshalb die Ausformung einer Wirtschaftsverfassung zur Ordnung des Wirtschaftslebens zum Ziel setzte. Wahrend damals der Entwurf einer Wettbewerbsordnung, also das Kartellrecht, im Zentrum des Interesses stand, zieht sich heute das Spannungsfeld zwischen privater Macht und privatrechtlicher Gestaltungsfreiheit wie ein roter Faden durch das gesamte Privatrecht. Der vorliegende Band fasst die Ergebnisse eines Netzwerks von Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlern zusammen, das der Aufgabe gewidmet war, dieses Spannungsfeld systematisch zu beleuchten. Mit Beitragen von: Gregor Bachmann, Johannes Berger, Gralf-Peter Calliess, Tilman Eckloff, Andreas Engert, Jens-Uwe Franck, Hans Hanau, Carsten Herresthal, Christian Hofmann, Friedemann Kainer, Thorsten Kaseberg, Roland Kirstein, Eva Kocher, Matthias Lehmann, Ernst-Joachim Mestmacker, Florian Moslein, Matthias Peiss, Niels van Quaquebeke, Moritz Renner, Karl Riesenhuber, Marc Rolli, Giesela Ruhl, Heike Schweitzer, Erich H. Witte
Price: £97.00
Pages: 644
Publisher: Mohr Siebeck
Imprint: Mohr Siebeck
Publication Date:
27 January 2016
ISBN: 9783161537820
Format: Hardcover
BISACs:
LAW / General, Jurisprudence and general issues