We're sorry. An error has occurred
Please cancel or retry.
Privatautonomie und Ausseneinfluss im Gesellschaftsrecht
Regular price
£136.00
Sale price
£136.00
Regular price
£136.00
Unit price
/
per
Sale
Sold out
Re-stocking soon
English summary: What boundaries does the legal system set for including outsiders in the decision-making process carried out by the members of a company? In this work, Christoph Weber makes an imp...
Read More
Some error occured while loading the Quick View. Please close the Quick View and try reloading the page.
Couldn't load pickup availability
- Format:
-
27 March 2000
English summary: What boundaries does the legal system set for including outsiders in the decision-making process carried out by the members of a company? In this work, Christoph Weber makes an important contribution to determining the possibilities and the limits of private autonomy and to the efforts to develop a 'General Section on Corporate Law.' His concept consists of returning to general and civil law principles regarding the extent to which self-determination may be relinquished, which will lead to a clear widening of the scope of action when granting influence to third parties who are not part of the corporation.
German description: In welcher Form begrenzt die Rechtsordnung die Einbeziehung Aussenstehender in den Willensbildungsprozess einer Gesellschaft? Christoph Weber erortert die Problematik fallgruppen- und rechtsformubergreifend. Seine Auseinandersetzung mit den Moglichkeiten und Grenzen der Privatautonomie in diesem Bereich versteht sich als Beitrag zu den Bestrebungen um die Entwicklung eines 'Allgemeinen Teils des Gesellschaftsrechts'.
Den Ausgangspunkt bildet die Erkenntnis, dass auch im Gesellschaftsrecht der Verzicht auf Selbstbestimmung seinerseits ein Akt der Selbstbestimmung ist. Angebliche Grenzen des Ausseneinflusses wie die Verbandssouveranitat, das Abspaltungsverbot oder die Selbstorganschaft mussen deshalb kritisch auf zugrundeliegende Wertungen befragt werden. Hindern Gesichtspunkte des Glaubigerschutzes oder solche des Selbstschutzes der Gesellschafter diese tatsachlich daran, die Geltendmachung gesellschaftsfremder Interessen im Rahmen des verbandsinternen Willensbildungsprozesses in Kauf zu nehmen und Haftungsrisiken einzugehen, die nicht mit entsprechenden Herrschaftsbefugnissen korrelieren? Christoph Weber setzt sich mit diesen Fragen auseinander und formuliert daraufhin ein eigenes Konzept: Es besteht in der Ruckbesinnung auf allgemein-privatrechtliche Grundsatze zur Preisgabe von Selbstbestimmung und fuhrt in der Tendenz zu einer deutlichen Ausweitung des Handlungsspielraums bei der Zuweisung von Einflussmoglichkeiten an gesellschaftsfremde Dritte.
German description: In welcher Form begrenzt die Rechtsordnung die Einbeziehung Aussenstehender in den Willensbildungsprozess einer Gesellschaft? Christoph Weber erortert die Problematik fallgruppen- und rechtsformubergreifend. Seine Auseinandersetzung mit den Moglichkeiten und Grenzen der Privatautonomie in diesem Bereich versteht sich als Beitrag zu den Bestrebungen um die Entwicklung eines 'Allgemeinen Teils des Gesellschaftsrechts'.
Den Ausgangspunkt bildet die Erkenntnis, dass auch im Gesellschaftsrecht der Verzicht auf Selbstbestimmung seinerseits ein Akt der Selbstbestimmung ist. Angebliche Grenzen des Ausseneinflusses wie die Verbandssouveranitat, das Abspaltungsverbot oder die Selbstorganschaft mussen deshalb kritisch auf zugrundeliegende Wertungen befragt werden. Hindern Gesichtspunkte des Glaubigerschutzes oder solche des Selbstschutzes der Gesellschafter diese tatsachlich daran, die Geltendmachung gesellschaftsfremder Interessen im Rahmen des verbandsinternen Willensbildungsprozesses in Kauf zu nehmen und Haftungsrisiken einzugehen, die nicht mit entsprechenden Herrschaftsbefugnissen korrelieren? Christoph Weber setzt sich mit diesen Fragen auseinander und formuliert daraufhin ein eigenes Konzept: Es besteht in der Ruckbesinnung auf allgemein-privatrechtliche Grundsatze zur Preisgabe von Selbstbestimmung und fuhrt in der Tendenz zu einer deutlichen Ausweitung des Handlungsspielraums bei der Zuweisung von Einflussmoglichkeiten an gesellschaftsfremde Dritte.
Price: £136.00
Pages: 393
Publisher: Mohr Siebeck
Imprint: Mohr Siebeck
Series: Jus Privatum
Publication Date:
27 March 2000
ISBN: 9783161473500
Format: Hardcover
BISACs:
LAW / Civil Law, LAW / Commercial / General, Systems of law: civil codes / civil law, Commercial law