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Oliver Williamsons Organisationsokonomik
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English summary: Oliver Williamson's approach towards an economics of organization aims at a comparative analysis of markets, hierarchies and hybrid governance structures. This approach has been su...
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30 July 2001
English summary: Oliver Williamson's approach towards an economics of organization aims at a comparative analysis of markets, hierarchies and hybrid governance structures. This approach has been successfully applied to the organizational design of franchises, the financial structuring of firms and to problems of regulation and competition policy. In this work, the authors examine how Oliver Williamson's approach improves our understanding and the design of the institutions of modern market economies.
German description: Oliver Williamson gehort zu den fuhrenden Vertretern der Neuen Institutionenokonomik. Sein Ansatz lasst sich als eine Organisationsokonomik auf transaktionskostentheoretischer Grundlage kennzeichnen: als komparative Analyse marktlicher, hierarchischer und hybrider Governancestrukturen. Ursprunglich fur die Erklarung vertikaler Integration entwickelt, ist dieser Ansatz mittlerweile in der Lage, ein breites Spektrum empirischer Phanomene verstandlich zu machen. Erfolgreiche Anwendungen dieses im Verlauf von nunmehr drei Jahrzehnten kontinuierlich weiterentwickelten Ansatzes reichen vom Organisationsdesign des Franchising uber die Bestimmungsgrunde der Unternehmensfinanzierung bis hin zu Fragen der Wettbewerbs- oder Regulierungspolitik.
Die Beitrage des vorliegenden Bandes geben einen Uberblick uber den organisationsokonomischen Ansatz von Oliver Williamson, seine Entstehungsgeschichte, Anwendungsbreite und interdisziplinare Ausstrahlungskraft. Damit ist er an all diejenigen gerichtet, die an den theoretischen Grundlagen demokratischer Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik interessiert sind.
German description: Oliver Williamson gehort zu den fuhrenden Vertretern der Neuen Institutionenokonomik. Sein Ansatz lasst sich als eine Organisationsokonomik auf transaktionskostentheoretischer Grundlage kennzeichnen: als komparative Analyse marktlicher, hierarchischer und hybrider Governancestrukturen. Ursprunglich fur die Erklarung vertikaler Integration entwickelt, ist dieser Ansatz mittlerweile in der Lage, ein breites Spektrum empirischer Phanomene verstandlich zu machen. Erfolgreiche Anwendungen dieses im Verlauf von nunmehr drei Jahrzehnten kontinuierlich weiterentwickelten Ansatzes reichen vom Organisationsdesign des Franchising uber die Bestimmungsgrunde der Unternehmensfinanzierung bis hin zu Fragen der Wettbewerbs- oder Regulierungspolitik.
Die Beitrage des vorliegenden Bandes geben einen Uberblick uber den organisationsokonomischen Ansatz von Oliver Williamson, seine Entstehungsgeschichte, Anwendungsbreite und interdisziplinare Ausstrahlungskraft. Damit ist er an all diejenigen gerichtet, die an den theoretischen Grundlagen demokratischer Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik interessiert sind.
Price: £32.90
Pages: 245
Publisher: Mohr Siebeck
Imprint: Mohr Siebeck
Series: Konzepte der Gesellschaftstheorie
Publication Date:
30 July 2001
ISBN: 9783161476709
Format: Paperback
BISACs:
BUSINESS & ECONOMICS / Management, Management and management techniques
Ingo Pies : Theoretische Grundlagen demokratischer Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik. Der Beitrag Oliver Williamsons - Helmut Dietl : Spezifische Investitionen und Hold up. Kernelemente einer Theorie der Unternehmung? - Markus Dietz (Kommentar): Handlungstheorie und Gesellschaftstheorie. Zur Methode einer interaktionsokonomischen Theorie des Unternehmens - Martin Leschke (Kommentar): Spezifische Investitionen und Hold up. Welche Grunde gibt es noch fur die Wahl von 'governance structures'? - Andrea Maurer : Organisationssoziologie versus Organisationsokonomik? Oliver Williamson und die Analyse formal-hierarchischer Organisationsformen - Thomas Doring (Kommentar): Oliver Williamsons Organisationsokonomik. Zwischen allgemeiner Methode und bereichsspezifischer Analyse - Notburga Ott (Kommentar): Organisationssoziologie versus Organisationsokonomik? Eine kritische Sicht - Ingo Pies : Transaktion versus Interaktion, Spezifitat versus Brisanz und die raison d'etre korporativer Akteure. Zur konzeptionellen Neuausrichtung der Organisationsokonomik - Bernhard Hirsch (Kommentar): Der unterschatzte Zusammenhang von Spezifitat der Investition und Unsicherheit. Zur Weiterentwicklung des organisationsokonomischen Konzeptes von Oliver Williamson - Dirk Sauerland (Kommentar): Spezifisch, brisant oder prekar. Wie mussen Transaktionen aussehen, um instabil zu werden? - Rudiger Waldkirch : Organisationsokonomik und moderne Gesellschaft - Arnold Picot (Kommentar): Organisationsokonomik versus Gesellschaftstheorie. Wofur ist Oliver Williamson verantwortlich? - Michael Schmid (Kommentar): Organisationsokonomik und moderne Gesellschaft. Eine kritische Betrachtung - Matthias Erlei : Organisationsokonomik und vertikale Integration. Wettbewerbspolitische Implikationen - Clemens Fuest (Kommentar): Organisationsokonomik und vertikale Integration. Eine kritische Sicht - Christian Harm (Kommentar): Diffusionskontrolle im Licht der Neuen Institutionenokonomik - Rudolf Richter (Epilog): Oliver Williamsons Organisationsokonomik