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NS-Raubkunst vor amerikanischen Gerichten
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Die Restitution von Kunstwerken, die ihren Eigentumern wahrend oder kurz nach dem Zweiten Weltkrieg abhandengekommen sind, ist ein schwieriges Unterfangen - nicht nur in ethischer und historischer,...
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18 December 2020
Die Restitution von Kunstwerken, die ihren Eigentumern wahrend oder kurz nach dem Zweiten Weltkrieg abhandengekommen sind, ist ein schwieriges Unterfangen - nicht nur in ethischer und historischer, sondern vor allem auch in rechtlicher Hinsicht. Wahrend die gerichtliche Auseinandersetzung um die Ruckerstattung von NS-Raubkunst in Deutschland weitgehend beendet ist und versucht wird, Fragen der Restitution kriegsbedingter Verluste auf politischer Ebene oder mittels alternativer Streitbeilegungsmechanismen zu losen, geht man in den USA einen anderen Weg. Dort erlebt die restitution litigation eine Renaissance, da Herausgabeanspruche auch 75 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs noch mit Aussicht auf Erfolg gerichtlich geltend gemacht werden konnen. Julian Philipp Rapp untersucht, nach welchen Pramissen Restitutionsverfahren vor US-Gerichten verhandelt und entschieden werden.
Price: £72.00
Pages: 274
Publisher: Mohr Siebeck
Imprint: Mohr Siebeck
Series: Studien zum auslandischen und internationalen Privatrecht
Publication Date:
18 December 2020
ISBN: 9783161599712
Format: Paperback
BISACs:
LAW / General, Comparative law, Private international law and conflict of laws, Legal systems: civil procedure, litigation and dispute resolution