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Netzwerke im Europaischen Verwaltungsrecht

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Das europaische Sekundarrecht ist von einem bis heute andauernden "Netzwerkboom" gepragt. Die flexible, grenz- und ebenenuberschreitende Zusammenarbeit nationaler und europaischer Behorden scheint ...
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  • Format:
  • 15 December 2017
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Das europaische Sekundarrecht ist von einem bis heute andauernden "Netzwerkboom" gepragt. Die flexible, grenz- und ebenenuberschreitende Zusammenarbeit nationaler und europaischer Behorden scheint geeignet, das nicht selten defizitare Vollzugshandeln der Mitgliedstaaten zu unterstutzen und einen einheitlichen Vollzug im Unionsraum zu fordern. Weitgehend ungeklart ist jedoch der rechtsdogmatische Gehalt des Netzwerkbegriffs, geschweige denn die Frage, ob er rechtswissenschaftlich uberhaupt rezeptionsfahig ist. Manuel Patrick Schwind untersucht die Bedeutung des Netzwerkkonzepts aus der Sicht der Systemtheorie, Governancelehre und Steuerungswissenschaft und zeigt Risiken und Potentiale einer Verwendung des Netzwerks als Rechtsbegriff auf. Sodann analysiert er das EU-Sekundarrecht auf Formen netzwerkartiger Behordenkooperation mit dem Ziel der Herausbildung von Grundbausteinen eines europaischen Netzwerkverstandnisses.
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Price: £87.00
Pages: 375
Publisher: Mohr Siebeck
Imprint: Mohr Siebeck
Series: Beitrage zum Verwaltungsrecht
Publication Date: 15 December 2017
ISBN: 9783161556203
Format: Paperback
BISACs:

LAW / Administrative Law & Regulatory Practice, Methods, theory and philosophy of law, Administrative jurisdiction and public administration

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