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Menschenrechte und Frieden als Rechtsprinzipien des Volkerrechts

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In modernen multidimensionalen Friedensmissionen begrenzen sich Menschenrechtsschutz und Friedenssicherung vielfach gegenseitig. Wegen des fragmentarischen Zustands des jus post bellum und des Fehl...
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  • 19 June 2013
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In modernen multidimensionalen Friedensmissionen begrenzen sich Menschenrechtsschutz und Friedenssicherung vielfach gegenseitig. Wegen des fragmentarischen Zustands des jus post bellum und des Fehlens einer uberzeugenden Konkretisierungsmethode gelingt es Sicherheitsrat und Peacekeepern nicht immer, konkurrierende Schutzziele auf legitime Weise zum Ausgleich zu bringen. Hartmut Henninger nimmt diesen Befund zum Anlass, die Volkerrechtsordnung als verfasste und wertgebundene Prinzipienordnung zu rekonstruieren. Er entwirft ein Entscheidungsmodell, das scheinbar unverbundene Regelungsfragmente und politische Konzepte zusammenfuhrt und operationalisiert. Auf dieser Grundlage nimmt er Stellung zu drangenden Rechtsfragen der Konfliktnachsorge und setzt sich kritisch mit Praxisfallen auseinander. Der Autor zeigt, dass das Volkerrecht auch an seinen Grenzen zu nachvollziehbaren und rationalen Losungen befahigt.
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Price: £100.40
Pages: 429
Publisher: Mohr Siebeck
Imprint: Mohr Siebeck
Series: Jus Internationale et Europaeum
Publication Date: 19 June 2013
ISBN: 9783161524486
Format: Paperback
BISACs:

LAW / Civil Rights, LAW / International, International law, Law: Human rights and civil liberties

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