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Mehrheitsherrschaft und insolvenzrechtliche Vorauswirkung in der Unternehmenssanierung

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An der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise der vergangenen Jahre hat sich erneut das Bedurfnis einer zugigen und nachhaltigen Sanierung erhaltenswerter Unternehmen herauskristallisiert. Ein wes...
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  • 18 June 2015
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An der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise der vergangenen Jahre hat sich erneut das Bedurfnis einer zugigen und nachhaltigen Sanierung erhaltenswerter Unternehmen herauskristallisiert. Ein wesentliches Hindernis liegt hierbei in der fehlenden Zusammenwirkung derjenigen Inhaber von Interessenpositionen, die eine Sanierung erreichen konnen. Dies gilt in den sanierungsrelevanten Bereichen des Gesellschafts-, Insolvenz- und Schuldverschreibungsrechts. Philipp Grunewald arbeitet einheitliche Beschlussmassstabe fur diese Rechtsgebiete heraus, wobei den sogenannten relativen Interessengewichten besondere Bedeutung zukommt. Sie sind mit den gehaltenen Interessenpositionen verbunden und rechtfertigen eine mehrheitliche Beschlussfassung. Der Autor beschreibt in der Folge die insolvenzrechtliche Vorauswirkung, die vorinsolvenzliche Pflichtbindungen schafft und unter anderem zu einer Insolvenzplanentwurfspflicht fuhren kann.
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Price: £141.00
Pages: 443
Publisher: Mohr Siebeck
Imprint: Mohr Siebeck
Series: Schriften zum Unternehmens- und Kapitalmarktrecht
Publication Date: 18 June 2015
ISBN: 9783161536915
Format: Hardcover
BISACs:

LAW / Bankruptcy & Insolvency, LAW / Business & Financial, Company, commercial and competition law: general, Financial law: general, Bankruptcy and insolvency

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