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Materialisierung der Rechtswahl im Internationalen Familienrecht

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Das Europaische Internationale Familienrecht gewahrt den Parteien Rechtswahlfreiheit. Es besteht jedoch die Gefahr, dass diese ein Recht wahlen, das ihren eigenen Interessen widerspricht. Daher ste...
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  • 17 January 2020
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Das Europaische Internationale Familienrecht gewahrt den Parteien Rechtswahlfreiheit. Es besteht jedoch die Gefahr, dass diese ein Recht wahlen, das ihren eigenen Interessen widerspricht. Daher stellt sich die Frage, ob Parteiautonomie ein bloss formelles Prinzip ist oder einen materiellen Kern beinhaltet. Auf der Grundlage eines materiellen Verstandnisses von Rechtswahlfreiheit werden die Rom III-Verordnung, die Guterrechtsverordnungen und das Haager Unterhaltsprotokoll daraufhin untersucht, ob sie den Anforderungen zum Schutz der Entscheidungsfreiheit schwacherer Parteien gerecht werden. Die Untersuchung reicht dabei von generalisierten Schutzinstrumenten wie der Begrenzung der Wahlmoglichkeiten uber Formvorschriften bis hin zu flexiblen Wirksamkeitskontrollen im Einzelfall. Zugleich dient die Materialisierung der Parteiautonomie als Beispiel fur die Materialisierung des Kollisionsrechts und des Rechts im Allgemeinen.
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Price: £92.00
Pages: 549
Publisher: Mohr Siebeck
Imprint: Mohr Siebeck
Series: Studien zum auslandischen und internationalen Privatrecht
Publication Date: 17 January 2020
ISBN: 9783161582622
Format: Paperback
BISACs:

LAW / General, Law, Comparative law, Private international law and conflict of laws, Private or civil law: general, Family law, Property law: general, Law of torts, damages and compensation, Law: wills, probate, succession

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