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English summary: Klaus Oepen deals with the various extension rules which state that bankruptcy proceedings have an effect on creditors' claims against additional debtors. These rules fall into two...
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- Format:
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23 November 1998
English summary: Klaus Oepen deals with the various extension rules which state that bankruptcy proceedings have an effect on creditors' claims against additional debtors. These rules fall into two categories: The rules of the first category provide the liquidator with the exclusive competence to collect the claims concerned as if those claims belonged to the bankrupt's estate. The rules of the second category apply if an insolvency is cleared up by a settlement between the creditors and the bankrupt. Those rules stipulate that the cuts granted to the bankrupt shall be considered as equally granted to the additional debtor as if his estate were part of the bankrupt's estate. Klaus Oepen does a detailed analysis of the consequences implied by the extension rules.
German description: Klaus Oepen untersucht alle Regelungen, in denen angeordnet ist, dass sich Insolvenzverfahren auf Glaubigerforderungen gegen zusatzliche Schuldner erstrecken. Dies sind Regelungen, die dem Insolvenzverwalter die alleinige Einzugskompetenz zusprechen, und Regelungen uber die Auswirkungen von Insolvenzplanen.Das behandelte Phanomen ist nicht nur rechtsdogmatisch interessant, sondern hat auch grosse praktische Bedeutung. So wird beispielsweise die personliche Gesellschafterhaftung sowohl durch einen Einzugsvorbehalt ( 93 InsO) als auch durch eine Planerstreckungsregel ( 227 Abs. 2 InsO) in das Insolvenzverfahren uber das Gesellschaftsvermogen einbezogen. Fur beide Typen von Erstreckungsnormen untersucht Klaus Oepen, welche Rechtsfolgen sie im einzelnen implizieren, und diskutiert ausserdem, inwieweit teleologische Reduktionen und Analogien angebracht erscheinen.
Die Rechtsfolgenseite birgt insbesondere bei den Einzugsvorbehalten zahlreiche Fragen wie etwa: Welche Befugnisse bleiben den Glaubigern? Inwieweit wird die Rechtsstellung des Forderungsschuldners beschrankt, obwohl er nicht Insolvenzschuldner ist?
Der Autor beantwortet diese Fragen anhand eines von ihm selbst fur alle Einzugsvorbehalte entwickelten Grundkonzepts.
German description: Klaus Oepen untersucht alle Regelungen, in denen angeordnet ist, dass sich Insolvenzverfahren auf Glaubigerforderungen gegen zusatzliche Schuldner erstrecken. Dies sind Regelungen, die dem Insolvenzverwalter die alleinige Einzugskompetenz zusprechen, und Regelungen uber die Auswirkungen von Insolvenzplanen.Das behandelte Phanomen ist nicht nur rechtsdogmatisch interessant, sondern hat auch grosse praktische Bedeutung. So wird beispielsweise die personliche Gesellschafterhaftung sowohl durch einen Einzugsvorbehalt ( 93 InsO) als auch durch eine Planerstreckungsregel ( 227 Abs. 2 InsO) in das Insolvenzverfahren uber das Gesellschaftsvermogen einbezogen. Fur beide Typen von Erstreckungsnormen untersucht Klaus Oepen, welche Rechtsfolgen sie im einzelnen implizieren, und diskutiert ausserdem, inwieweit teleologische Reduktionen und Analogien angebracht erscheinen.
Die Rechtsfolgenseite birgt insbesondere bei den Einzugsvorbehalten zahlreiche Fragen wie etwa: Welche Befugnisse bleiben den Glaubigern? Inwieweit wird die Rechtsstellung des Forderungsschuldners beschrankt, obwohl er nicht Insolvenzschuldner ist?
Der Autor beantwortet diese Fragen anhand eines von ihm selbst fur alle Einzugsvorbehalte entwickelten Grundkonzepts.
Price: £57.00
Pages: 208
Publisher: Mohr Siebeck
Imprint: Mohr Siebeck
Series: Veroffentlichungen zum Verfahrensrecht
Publication Date:
23 November 1998
ISBN: 9783161470813
Format: Paperback
BISACs:
LAW / Commercial / General, Commercial law