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Jakob Andreaes Vermittlungstätigkeit

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Acting as mediator in an era of confessional conflict, Jakob Andreae profoundly shaped Lutheran confessional identity. Stefan Aderhold focuses on the Tübingen theologian's extensive correspondence ...
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  • 31 March 2026
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Acting as mediator in an era of confessional conflict, Jakob Andreae profoundly shaped Lutheran confessional identity. Stefan Aderhold focuses on the Tübingen theologian's extensive correspondence and communication-driven approach - offering a fresh perspective on a combative yet conciliatory theologian of early modern history.
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Price: £177.00
Pages: 622
Publisher: Mohr Siebeck
Imprint: Mohr Siebeck
Series: Spätmittelalter, Humanismus, Reformation / Studies in the Late Middle Ages, Humanism, and the Reformation
Publication Date: 31 March 2026
ISBN: 9783161646690
Format: Hardcover
BISACs:

RELIGION / General, Christian Churches, denominations, groups, Religious institutions and organizations, European history: Renaissance

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A. Einleitung I. Explikation des Themas II. Forschungsstand III. Gliederung B. Dimensionen der Konkordienbemühungen Andreaes I. Biographische Aspekte: Leben und Werk Jakob Andreaes II. Theologische Aspekte: Der Einfluss Erhard Schnepfs und Johannes Brenz' III. Politische Aspekte: Andreae im Dienst der Fürsten IV. Andreaes Briefwechsel: Quantitative Analyse und statistische Befunde C. Andreaes Mitwirkung an konfessionsbildenden Prozessen I. „Pfaffengezenck" - Andreaes Relativierung innerprotestantischer Differenzen (1556-1563) I.1 Das Scheitern des Wormser Religionsgesprächs und der Frankfurter Rezess (1557/58) I.2 Konkordienbemühungen mit Johannes Calvin I.3 Bartholomäus Hagen und die Stuttgarter Synode (1559) I.4 Der Bericht von der Einigkeit und Uneinigkeit (1560) I.5 Verhandlungen mit Theodor Beza und Guillaume Farel: Die Reise zum Religionsgespräch in Poissy (1561) I.6 Andreaes Vermittlung im Konflikt mit Victorinus Strigel (1562) I.7 Andreaes Vermittlung im Konflikt zwischen Johannes Marbach und Hieronymus Zanchi (1563) I.8 Zusammenfassung: Andreaes Verhältnisbestimmung von Frieden und Wahrheit II. „Videtur totus mundus Zwingliani????": Frontbildungen (1564-1572) II.1 Der Bruch mit dem Calvinismus: Das Maulbronner Kolloquium (1564) II.2 Das Scheitern der Frontbildung gegen die kurpfälzischen Theologen (1564) II.3 Der erste Konkordienversuch (1568-1570): Die Unionsartikel II.4 Der Zerbster Konvent und die Wittenberger Promotionsdisputationen (1570) II.5 Anfeindungen und Resignation (1570-1572) II.6 Zusammenfassung: Andreaes Doppelstrategie - demonstrative Einigkeit, größtmöglicher Konsens III. „Auch jn Antithesi einig": Der zweite Konkordienversuch (1573-1577) III.1 Religionspolitische Verschiebungen: Die Schwäbisch-Braunschweigische Koalition gegen Wittenberg (1572) III.2 Sechs Predigten über die Spaltungen der Augsburger Konfessionsverwandten (1573) III.3 Die Schwäbisch-Sächsische Konkordie und die Maulbronner Formel III.4 Andreaes Abgrenzung gegenüber Reformierten (1574-1575) III.5 Ein gesamtprotestantischer Einigungsversuch? (1575) III.6 Die Entstehung des Torgischen Buchs (1576) III.7 Die Entstehung der Konkordienformel im Kloster Berge (1577) III.8 Zusammenfassung: Andreae - der Architekt der Konkordie IV. „In warhafftiger Christlicher Einigkeit gesterckt": Sicherung des Bekenntnisses (1577-1590) IV.1 Der Weg zum Konkordienbuch: Andreaes Bemühungen um Kurfürst Ludwig VI. von der Pfalz IV.2 Zwischen den Fronten: Andreaes Vermittlungsbemühungen während der lutherischen Konfessionalisierung Kursachsens IV.3 Ausblick: Der Streiter für die Wahrheit? Die letzten Lebensjahre D. Résumé I. Concordia et Confessio: Das Verhältnis von Bekenntnisbildung und Vermittlungswillen in seiner Einordnung II. Andreaes Verhältnis zu anderen streng konfessionell-lutherischen Theologen: Theologische Nähe - politische Distanz III. Kommunikationsorientierte Theologie und Frühorthodoxie