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Interaktionszentrierte Grundrechtstheorie

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Soziale Interaktionen pragen die Rahmenbedingungen der Grundrechtsausubung. Trotz ihrer Bedeutung werden diese Zusammenhange dogmatisch bislang nur punktuell verarbeitet. Roland Broemel entfaltet g...
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  • 29 July 2021
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Soziale Interaktionen pragen die Rahmenbedingungen der Grundrechtsausubung. Trotz ihrer Bedeutung werden diese Zusammenhange dogmatisch bislang nur punktuell verarbeitet. Roland Broemel entfaltet grundrechtsubergreifend eine interaktionszentrierte Perspektive. Diese beschreibt die wissensgenerierende Funktion von Interaktionszusammenhangen und deren ambivalente Effekte typisierend. Sie zieht auf nationaler Ebene dogmatische Konsequenzen nach sich, etwa fur die Konzeption mittelbarer Grundrechtseingriffe oder die Ausgestaltung grundrechtlicher Schutzbereiche. Auf Unionsebene akzentuiert sie die Bedeutung von Interaktionen fur den Binnenmarkt. Die interaktionszentrierte Perspektive grenzt dabei die Grundrechte konzeptionell von den Grundfreiheiten ab und entwickelt methodische Grundsatze des Grundrechtsschutzes, auch bei der Verzahnung mit den Gewahrleistungen der Europaischen Menschenrechtskonvention.
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Price: £145.00
Pages: 640
Publisher: Mohr Siebeck
Imprint: Mohr Siebeck
Series: Jus Publicum
Publication Date: 29 July 2021
ISBN: 9783161558849
Format: Hardcover
BISACs:

LAW / Public, Methods, theory and philosophy of law, Public international law, Constitutional and administrative law: general, Hinduism, Buddhism, Other religions and spiritual beliefs

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