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Geistiges Eigentum im Verfassungsstaat
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Das Urproblem des geistigen Eigentums besteht darin, Privatnutzigkeit und Sozialitat zu vermitteln. Dazu bedarf es bestimmter Verfahren, zustandiger Organe und Akteure. Als Rechtsbegriff muss das g...
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- Format:
-
22 January 2016
Das Urproblem des geistigen Eigentums besteht darin, Privatnutzigkeit und Sozialitat zu vermitteln. Dazu bedarf es bestimmter Verfahren, zustandiger Organe und Akteure. Als Rechtsbegriff muss das geistige Eigentum daher stets das institutionelle Umfeld bedenken und kann nicht ausschliesslich vom materiellen subjektiven Recht her verstanden werden. Dies lehren nicht nur Geschichte und Philosophie des Eigentums. Es ist auch eine der Grunderfahrungen heutigen Rechts in Mehrebenensystemen mit pluralen, teils konkurrierenden Rechtsquellen. Die gestaffelten grund- und menschenrechtlichen Gewahrleistungen des geistigen Eigentums und der damit kollidierenden Freiheiten geben beredtes Zeugnis davon. Der vorliegende Band nahert sich diesem Forschungsfeld aus offentlich-rechtlicher, rechtshistorischer und philosophischer Perspektive und stellt damit einen Beitrag der Grundlagenforschung zum stets vitalen Thema des Rechts immaterieller Guter zur Verfugung. Mit Beitragen von: Hannes Beyerbach, Laura Biron, Kathrin Bunnigmann, Michael Goldhammer, Diethelm Klippel, Sophie-Charlotte Lenski, Martin Otto, Hannes Siegrist, Fabian Steinhauer, Elisabeth Weisser-Lohmann
Price: £66.60
Pages: 215
Publisher: Mohr Siebeck
Imprint: Mohr Siebeck
Series: Geistiges Eigentum und Wettbewerbsrecht
Publication Date:
22 January 2016
ISBN: 9783161537172
Format: Paperback
BISACs:
LAW / General, Jurisprudence and general issues