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Gebundene Freiheit und strafrechtliche Schuld

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Gebundene Freiheit? Was auf den ersten Blick als Paradoxon erscheint, eroffnet sich als kompatibilistisches Freiheitskonzept, das insbesondere mit Blick auf die aktuelle Debatte um den Schuldbegrif...
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  • 01 December 2017
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Gebundene Freiheit? Was auf den ersten Blick als Paradoxon erscheint, eroffnet sich als kompatibilistisches Freiheitskonzept, das insbesondere mit Blick auf die aktuelle Debatte um den Schuldbegriff entwickelt wurde. Haufig wird dabei unter Bezugnahme auf die neuronale Determiniertheit des Handelns eine Abkehr vom strafrechtlichen Schuldprinzip verlangt. Demgegenuber wird im Verlauf der vorliegenden Untersuchung mithilfe des Konzepts gebunden-freier Entscheidungen und einer eingehenden Analyse des Schuldprinzips, des Schuldbegriffs sowie des Kernbegriffs des "Anders-Handeln-Konnens" die zentrale Frage nach der tatsachlichen Moglichkeit freien und verantwortlichen Handelns einer wissenschaftlich fundierten Losung zugefuhrt und so die Beibehaltung des Schuldprinzips ermoglicht. Daruber hinaus wird die Vereinbarkeit des Konzepts mit den Entschuldigungs- und Schuldausschliessungsgrunden sowie mit der Strafzumessungsschuld diskutiert.
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Price: £66.60
Pages: 183
Publisher: Mohr Siebeck
Imprint: Mohr Siebeck
Series: Studien und Beitrage zum Strafrecht
Publication Date: 01 December 2017
ISBN: 9783161551734
Format: Hardcover
BISACs:

LAW / General, Methods, theory and philosophy of law, Criminal law: procedure and offences

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