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Funktionelle Aquivalente der strafrechtlichen Konkurrenzlehre im Common Law

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Im deutschen Strafrecht wird die Zulassigkeit der kumulativen Anklage, Verurteilung und Bestrafung mehrerer Gesetzesverletzungen durch die sog. Konkurrenzlehre geregelt. Eine solche gibt es in Rech...
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  • 25 April 2019
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Im deutschen Strafrecht wird die Zulassigkeit der kumulativen Anklage, Verurteilung und Bestrafung mehrerer Gesetzesverletzungen durch die sog. Konkurrenzlehre geregelt. Eine solche gibt es in Rechtsordnungen des Common Law zwar dem Begriff nach nicht, jedoch in der Sache. Dies zeigt Andreas Durr anhand dreier reprasentativer Rechtsordnungen jenes Rechtskreises (England/Wales, Kanada, USA) eingehend. Er vergleicht die Rechtsordnungen und erarbeitet anschliessend einen Vorschlag zur Neuordnung der Konkurrenz im deutschen Recht, der v.a. auf einer einheitlichen Form der Kumulativbestrafung von Tateinheit und -mehrheit beruht und der Idealkonkurrenz einen anderen Anwendungsbereich als bislang zuweist. Die Erkenntnisse des Rechtsvergleichs nimmt der Autor zum Anlass, die volkerstrafrechtliche Rechtsprechung zur Gesetzeskonkurrenz zu kritisieren und auch insoweit einen alternativen Losungsweg anzubieten.
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Price: £87.00
Pages: 354
Publisher: Mohr Siebeck
Imprint: Mohr Siebeck
Series: Rechtsvergleichung und Rechtsvereinheitlichung
Publication Date: 25 April 2019
ISBN: 9783161569418
Format: Paperback
BISACs:

LAW / Criminal Law / General, LAW / International, Legal aspects of criminology, Public international law

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