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Europaisches Kollisionsrecht und auslandisches Recht im nationalen Zivilverfahren

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Mit der Europaisierung des internationalen Privatrechts verfolgt die Union das Ziel , dass ein Streitfall - unabhangig vom Gerichtsstand - in allen Mitgliedstaaten nach demselben Recht beurteilt wi...
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  • 24 June 2011
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Mit der Europaisierung des internationalen Privatrechts verfolgt die Union das Ziel , dass ein Streitfall - unabhangig vom Gerichtsstand - in allen Mitgliedstaaten nach demselben Recht beurteilt wird. Ob dies in der Praxis gelingt, hangt allerdings von den nationalen Verfahrensregeln zur Anwendung und Ermittlung auslandischen Rechts ab, die in den Mitgliedstaaten sehr heterogen ausgestaltet sind. Clemens Trautmann untersucht die Verfahrensregeln der wichtigsten europaischen Jurisdiktionen auf ihre Vereinbarkeit mit dem Unionsrecht und entwickelt auf der Basis einer rechtsvergleichenden und unionsrechtlichen Analyse Losungen fur die wesentlichen Problemfelder: fakultatives Kollisionsrecht, stillschweigende Rechtswahl im Prozess, Feststellung von Anknupfungstatsachen, Einfuhrung auslandischen Rechts in Rechtsmittelinstanzen sowie in Eilverfahren, Offenlassen der kollisionsrechtlichen Entscheidung, Verteilung der Ermittlungslasten und Nichtermittelbarkeit auslandischen Rechts.
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Price: £105.20
Pages: 483
Publisher: Mohr Siebeck
Imprint: Mohr Siebeck
Series: Studien zum auslandischen und internationalen Privatrecht
Publication Date: 24 June 2011
ISBN: 9783161504839
Format: Paperback
BISACs:

LAW / International, International law

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