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Europaischer Rechtskraftbegriff

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Ein einheitlicher europaischer Rechtskraftbegriff im Anerkennungsrecht existiert bislang nicht. Nach dem Wirkungserstreckungsprinzip bestimmen sich die Wirkungen auslandischer Entscheidungen im Ane...
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  • 05 January 2021
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Ein einheitlicher europaischer Rechtskraftbegriff im Anerkennungsrecht existiert bislang nicht. Nach dem Wirkungserstreckungsprinzip bestimmen sich die Wirkungen auslandischer Entscheidungen im Anerkennungsstaat - und damit insbesondere die objektive Reichweite der materiellen Rechtskraft - nach dem Recht des Urteilsstaates. Christian Kruger untersucht, ob und inwieweit das Unionsrecht de lege lata einen einheitlichen europaischen Rechtskraftbegriff vorgibt. Anhand einer rechtsvergleichenden Analyse der Reichweite der materiellen Rechtskraft im deutschen und franzosischen Zivilprozessrecht geht Christian Kruger sodann den Fragen nach, welche Reichweite ein einheitlicher europaischer Rechtskraftbegriff haben konnte und ob die bislang im Rahmen der EuGVVO praktizierte Wirkungserstreckung de lege ferenda zugunsten einer einheitlichen Regelung aufgegeben werden sollte.
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Price: £116.00
Pages: 373
Publisher: Mohr Siebeck
Imprint: Mohr Siebeck
Series: Veroffentlichungen zum Verfahrensrecht
Publication Date: 05 January 2021
ISBN: 9783161597701
Format: Hardcover
BISACs:

LAW / Arbitration, Negotiation, Mediation, LAW / Bankruptcy & Insolvency, LAW / Civil Procedure, Comparative law, International law, Public international law, Private international law and conflict of laws, Legal systems: civil procedure, litigation and dispute resolution, Arbitration, mediation and alternative dispute resolution, Constitution, Public procurement, services and supplies, Bankruptcy and insolvency, Public Law, Hinduism, Buddhism, Other religions and spiritual beliefs

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