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Ein Recht auf Widerstand gegen den Staat?

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Das Widerstandsrecht des Burgers gegen die Staatsgewalt spielt eine zentrale Rolle bei der Legitimierung des Verfassungsstaates am Ende des 18. Jahrhunderts. Dabei tut sich gerade die klassische de...
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  • 08 January 2019
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Das Widerstandsrecht des Burgers gegen die Staatsgewalt spielt eine zentrale Rolle bei der Legitimierung des Verfassungsstaates am Ende des 18. Jahrhunderts. Dabei tut sich gerade die klassische deutsche Philosophie schwer mit seiner Akzeptanz. Liberales Fortschrittsdenken und sozialrevolutionare Bewegungen fuhren im 19. Jahrhundert zu neuen Konstellationen des Streits. In der ersten Halfte des 20. Jahrhunderts berufen sich sowohl Propagandisten totalitarer Bewegungen als auch Krafte der "resistance" auf dieses Recht. In der Gegenwart sind es vor allem Formen des burgerlichen Ungehorsams und der internationalen Protestbewegungen, die neue Fragen nach der Rechtfertigung von Verweigerung und Widerstand aufwerfen. Der Band beleuchtet den Streit um das Widerstandsrecht und seine Rolle in der jungeren Geschichte aus der Perspektive von Philosophen, Historikern, Politologen und Verfassungsrechtlern.

Mit Beitragen von: Robin Celikates, Georg Eckert, Sabine Freitag, Bernd Ladwig, Hella Mandt, Nadine Mooren, Dean Moyar, David P. Schweikard, Ludwig Siep, Fabian Wittreck
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Price: £48.00
Pages: 288
Publisher: Mohr Siebeck
Imprint: Mohr Siebeck
Series: POLITIKA
Publication Date: 08 January 2019
ISBN: 9783161543364
Format: Paperback
BISACs:

LAW / General, Legal history, Constitutional and administrative law: general

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