Skip to product information
1 of 0

Die Diskussion uber den Buchernachdruck in Deutschland um 1700 bis 1815

Publisher:

Regular price £100.40
Sale price £100.40 Regular price £100.40
Sale Sold out
Ulrike Andersch unternimmt eine umfassende Analyse der im 18. Jahrhundert gefuhrten Diskussion uber die Frage, ob der Buchernachdruck ohne Zustimmung des Erstverlegers oder Autors rechtmassig sei. ...
Read More
  • Format:
  • 23 August 2018
View Product Details
Ulrike Andersch unternimmt eine umfassende Analyse der im 18. Jahrhundert gefuhrten Diskussion uber die Frage, ob der Buchernachdruck ohne Zustimmung des Erstverlegers oder Autors rechtmassig sei. In deren Rahmen gelang es den Zeitgenossen allmahlich, eine Theorie eines geistigen Eigentums zu entwickeln. Dafur untersucht die Autorin knapp 500 juristische, philosophische, kameralistische und literarische Quellen und berucksichtigt nicht nur rechtshistorische Fragen, sondern auch buchhandels-, wirtschafts-, sozial-, mentalitats- und literaturgeschichtliche Aspekte. Hierdurch gelingt es ihr, eine weitere Entwicklungsstufe auf dem Weg zum modernen Urheberrecht herauszuarbeiten, welche bisher bestehende Schwierigkeiten einer befriedigenden Einordnung zahlreicher zeitgenossischer Quellen beseitigt. Damit entwirft sie ein uberzeugendes Gesamtbild der Urheberrechtsgeschichte im 18. Jahrhundert.
files/i.png Icon
Price: £100.40
Pages: 599
Publisher: Mohr Siebeck
Imprint: Mohr Siebeck
Series: Geistiges Eigentum und Wettbewerbsrecht
Publication Date: 23 August 2018
ISBN: 9783161558306
Format: Paperback
BISACs:

LAW / Legal History, Methods, theory and philosophy of law, Legal history, Company, commercial and competition law: general, Family law, Financial law: general, Property law: general, Taxation and duties law, Law of torts, damages and compensation, Law: wills, probate, succession

REVIEWS Icon