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Die Bedarfsplanung von Infrastrukturen als Regulierungsinstrument

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Der Fokus der regulierungsrechtlichen Diskussion verschiebt sich zunehmend von der wettbewerblichen Offnung vorhandener Netze hin zur Schaffung neuer Infrastrukturen. Tobias Schmitt geht der Frage ...
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  • 21 August 2015
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Der Fokus der regulierungsrechtlichen Diskussion verschiebt sich zunehmend von der wettbewerblichen Offnung vorhandener Netze hin zur Schaffung neuer Infrastrukturen. Tobias Schmitt geht der Frage nach, welchen Beitrag die Bedarfsplanung von Infrastrukturen zu einem gewahrleistungsstaatlichen Regulierungsrecht leisten kann. Ausgehend von einem weiten Regulierungsbegriff wird neben klassischen Netzsektoren auch der Krankenhaussektor auf Grund der dort bereits seit langem bestehenden Infrastrukturbedarfsplanung in die Untersuchung einbezogen. Zudem wird die von der staatlichen Infrastrukturfinanzierung ausgehende Steuerungswirkung berucksichtigt. Im Rahmen einer sektorubergreifenden Analyse legt der Autor dar, dass die infrastrukturelle Bedarfsplanung Instrument einer gewahrleistungsstaatlichen Regulierung ist und welche Funktionen sie dabei ausfullen kann. Die Untersuchung schlieat mit einer Typologisierung der Bedarfsplanungsmodelle.
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Price: £77.00
Pages: 351
Publisher: Mohr Siebeck
Imprint: Mohr Siebeck
Series: Energierecht - Beitrage zum deutschen, europaischen und internationalen Energierecht
Publication Date: 21 August 2015
ISBN: 9783161541216
Format: Paperback
BISACs:

LAW / General, Jurisprudence and general issues

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