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Die Anknupfung von Vorfragen im europaischen Kollisionsrecht
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English summary: The European Union is on its way to establishing a completely harmonized private international law. In January 2009, the Rome II Regulation took effect as the first of several regu...
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17 February 2010
English summary: The European Union is on its way to establishing a completely harmonized private international law. In January 2009, the Rome II Regulation took effect as the first of several regulations containing provisions concerning the special part of private international law. However, a uniform application of these provisions will only be assured if the member states of the EU also agree on how to solve problems of the general part of private international law. Carmen Christina Bernitt analyzes the highly disputed issue of preliminary questions and shows how the specifics of a European private international law influence the problem of preliminary questions. She proposes a uniform solution and verifies this by examining several preliminary questions which will arise with the application of the Rome II Regulation.
German description: Die Europaische Union befindet sich auf dem Weg zu einem vollstandig vereinheitlichten Internationalen Privatrecht. Als erste kollisionsrechtliche Verordnung ist im Januar 2009 die Rom II-Verordnung in Kraft getreten, weitere Verordnungen mit Vorschriften zum Besonderen Teil des Internationalen Privatrechts werden demnachst folgen. Eine einheitliche Anwendung dieser Vorschriften ist jedoch nur gewahrleistet, wenn auch die Probleme des Allgemeinen Teils des Internationalen Privatrechts einheitlich gelost werden. Carmen Christina Bernitt untersucht das hochst umstrittene Problem der Vorfragenanknupfung. Im Zentrum ihrer Analyse steht die Frage, wie sich die Besonderheiten eines Europaischen IPR auf die Anknupfung von Vorfragen auswirken. Die Autorin erarbeitet einen Vorschlag zur kunftigen Behandlung von Vorfragen, den sie anschliessend anhand konkreter Beispiele aus der Rom II-Verordnung uberpruft.
German description: Die Europaische Union befindet sich auf dem Weg zu einem vollstandig vereinheitlichten Internationalen Privatrecht. Als erste kollisionsrechtliche Verordnung ist im Januar 2009 die Rom II-Verordnung in Kraft getreten, weitere Verordnungen mit Vorschriften zum Besonderen Teil des Internationalen Privatrechts werden demnachst folgen. Eine einheitliche Anwendung dieser Vorschriften ist jedoch nur gewahrleistet, wenn auch die Probleme des Allgemeinen Teils des Internationalen Privatrechts einheitlich gelost werden. Carmen Christina Bernitt untersucht das hochst umstrittene Problem der Vorfragenanknupfung. Im Zentrum ihrer Analyse steht die Frage, wie sich die Besonderheiten eines Europaischen IPR auf die Anknupfung von Vorfragen auswirken. Die Autorin erarbeitet einen Vorschlag zur kunftigen Behandlung von Vorfragen, den sie anschliessend anhand konkreter Beispiele aus der Rom II-Verordnung uberpruft.
Price: £66.60
Pages: 261
Publisher: Mohr Siebeck
Imprint: Mohr Siebeck
Series: Studien zum auslandischen und internationalen Privatrecht
Publication Date:
17 February 2010
ISBN: 9783161502651
Format: Paperback
BISACs:
LAW / Comparative, LAW / International, Comparative law, International law