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Die Anerkennung traditioneller Institutionen in Sudafrika, Ghana und Uganda

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Sudafrika, Ghana und Uganda sind Beispiele afrikanischer Staaten, die traditionelle Institutionen in ihren Verfassungen anerkennen. Traditionelle Institutionen ubernehmen neben ihren kulturellen Am...
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  • 14 November 2016
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Sudafrika, Ghana und Uganda sind Beispiele afrikanischer Staaten, die traditionelle Institutionen in ihren Verfassungen anerkennen. Traditionelle Institutionen ubernehmen neben ihren kulturellen Amtern auch hoheitliche Aufgaben auf lokaler Ebene zum Beispiel in der Administration von Landnutzungsrechten, in der Rechtsprechung oder in der Kommunalverwaltung. Sie fungieren zudem als Reprasentanten der traditionellen Gemeinschaften in eigenen Mitwirkungsgremien auf nationaler Ebene. Die politische Bewertung fallt ambivalent aus: einerseits als Ausdruck kultureller Vielfalt, andererseits als patriarchische, lokale Eliten. Die Analyse des universellen und regionalen Volkerrechts sowie der innerstaatlichen Rechtsordnungen zeigt den Umgang des Rechts mit diesem Spannungsverhaltnis und die insbesondere menschenrechtlichen Anforderungen an die Ausgestaltung der Anerkennung traditioneller Institutionen auf.
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Price: £66.60
Pages: 197
Publisher: Mohr Siebeck
Imprint: Mohr Siebeck
Series: Jus Internationale et Europaeum
Publication Date: 14 November 2016
ISBN: 9783161547171
Format: Paperback
BISACs:

LAW / International, International law

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