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Der osterreichische Protestantismus im Spiegel seiner Rechtsgeschichte

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Karl W. Schwarz untersucht die Rechtsgeschichte des osterreichischen Protestantismus. Zentrales Thema ist das Verhaltnis von Staat und Kirche in seinem geschichtlichen Wandel. Der Autor spannt eine...
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  • 11 July 2017
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Karl W. Schwarz untersucht die Rechtsgeschichte des osterreichischen Protestantismus. Zentrales Thema ist das Verhaltnis von Staat und Kirche in seinem geschichtlichen Wandel. Der Autor spannt einen Bogen vom 16. Jahrhundert uber die Gegenreformation und die Epoche des Geheimprotestantismus zur josefinischen Toleranz und zur sukzessiven Emanzipation der "Akatholiken" im 19. Jahrhundert. Er thematisiert die Protestantenpolitik der Habsburger, etwa am Beispiel der strukturellen Kernfrage, ob der romisch-katholische Landesherr uber die Evangelische Kirche A.u.H.B. in Osterreich kirchenregimentliche Kompetenzen beanspruchen konnte. Die Beitrage widmen sich aber auch Kirchenrechtlichen Weichenstellungen in der NS-Ara und nach 1945. In Exkursen werden das konfessionelle Eherecht und die Rechtsstellung der "Freikirchen" in Osterreich - sowie uber den territorialen Rahmen hinausgreifend - Toleranz und Religionsfreiheit im Donau- und Karpatenraum erortert. Eine Erinnerung an den Lehrer Albert Stein schliesst den Band ab.
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Price: £77.00
Pages: 333
Publisher: Mohr Siebeck
Imprint: Mohr Siebeck
Series: Jus Ecclesiasticum
Publication Date: 11 July 2017
ISBN: 9783161552274
Format: Hardcover
BISACs:

LAW / General, Systems of law: ecclesiastical (canon) law, Constitutional and administrative law: general, History of religion

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