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Das Verhaltnis von Eltern und Kindern in der chinesischen Familienrechtsgesetzgebung

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Uber mehrere Jahrtausende war das Verhaltnis von Eltern und Kindern in China durch eine strikte Unterordnung der Kinder gepragt. Abgesichert wurde die starke Stellung der Eltern durch verschiedene ...
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  • 08 December 2020
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Uber mehrere Jahrtausende war das Verhaltnis von Eltern und Kindern in China durch eine strikte Unterordnung der Kinder gepragt. Abgesichert wurde die starke Stellung der Eltern durch verschiedene Faktoren: wirtschaftliche, religiose, ideologische, aber nicht zuletzt auch rechtliche. Durch diverse Reformvorhaben zu Beginn des 20. Jahrhunderts geriet dieser Pfeiler chinesischer Kultur jedoch noch in der Endphase der Qing-Dynastie ins Wanken und wurde in der Republik China schliesslich mit Erlass des neuen Zivilgesetzbuchs (1929-1931) durch ein Rechtsregime abgelost, das von weitgehender Emanzipation der Kinder von ihren Eltern gepragt war. Simon Dewes zeichnet die Abwendung von dem tradierten Eltern-Kind-Verhaltnis des Qing-Kodex, die uber mehrere Familienrechtsentwurfe andauernde Suche nach neuem Recht sowie die Losung des Zivilgesetzbuchs mitsamt ihren Beweggrunden an den Quellen nach.
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Price: £131.00
Pages: 502
Publisher: Mohr Siebeck
Imprint: Mohr Siebeck
Series: Schriften zum Ostasiatischen Privatrecht
Publication Date: 08 December 2020
ISBN: 9783161594960
Format: Hardcover
BISACs:

LAW / Civil Law, LAW / Contracts, LAW / Legal History, Systems of law: civil codes / civil law, Comparative law, Legal history, Private international law and conflict of laws, Private or civil law: general, Contract law, Family law, Property law: general, Law of torts, damages and compensation, Law: wills, probate, succession

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