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Das Aquivalenzprinzip im Privatversicherungsrecht
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Die risikogerechte Bepreisung von Versicherungsprodukten ist ein Grundprinzip der modernen Privatversicherung und wird als `Aquivalenzprinzip' sowohl in der Rechtsprechung als auch in der Rechtswis...
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04 February 2019
Die risikogerechte Bepreisung von Versicherungsprodukten ist ein Grundprinzip der modernen Privatversicherung und wird als `Aquivalenzprinzip' sowohl in der Rechtsprechung als auch in der Rechtswissenschaft anerkannt. Dennoch hat das Aquivalenzprinzip im Privatversicherungsrecht bislang keine umfassende wissenschaftliche Bearbeitung erfahren. Julian Philipp Rapp unternimmt erstmals den Versuch, eine allgemeine Theorie dieser Rechtsfigur zu entwickeln. Zudem fuhrt er die mit dem Aquivalenzprinzip in Verbindung stehenden Rechtsfragen im Lebenszyklus eines Versicherungsvertrags einer in sich geschlossenen, dogmatisch belastbaren Losung zu.Die Dissertation wurde mit dem Peter-Schlechtriem-Preis 2018 der Universitat Freiburg und dem Helmut-Kollhosser-Preis 2018 der Forschungsstelle fur Versicherungswesen der Universitat Munster ausgezeichnet.
Price: £126.00
Pages: 445
Publisher: Mohr Siebeck
Imprint: Mohr Siebeck
Series: Freiburger Rechtswissenschaftliche Abhandlungen
Publication Date:
04 February 2019
ISBN: 9783161567902
Format: Hardcover
BISACs:
LAW / General, Family law, Property law: general, Law of torts, damages and compensation, Law: wills, probate, succession