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Asset Stripping durch Finanzinvestoren

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Spatestens seit der "Heuschreckendebatte" im Jahr 2006 gerat die Private Equity- und Hedgefonds-Branche regelmassig ins Kreuzfeuer von Kritikern. Im Fokus steht dabei immer wieder der Vorwurf des "...
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  • 12 November 2019
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Spatestens seit der "Heuschreckendebatte" im Jahr 2006 gerat die Private Equity- und Hedgefonds-Branche regelmassig ins Kreuzfeuer von Kritikern. Im Fokus steht dabei immer wieder der Vorwurf des "Asset Stripping", d.h. dass wichtige Vermogenswerte aus der Zielgesellschaft herausgenommen und damit die Uberlebensfahigkeit der Zielgesellschaft - und somit die Interessen der Glaubiger, Mitgesellschafter und Arbeitnehmer - beeintrachtigt werden (z.B. durch die Ausschuttung von Superdividenden, den Abschluss von uberhohten Beratervertragen oder die Erhohung der Verschuldungslast). Im Jahr 2011 wurde durch die Art. 26-30 Alternative Investment Fund Managers Directive (AIFMD) das "Sonderubernahmerecht" eingefuhrt. Dieses soll ein solches opportunistisches Verhalten von Finanzinvestoren durch bestimmte Transparenzpflichten und einen zeitlich begrenzten Kapitalschutz eindammen. Till J. Trouvain untersucht die Auslegung und Reichweite dieser Regelungen und setzt sich kritisch mit der investmentsektorspezifischen Anknupfung auseinander.
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Price: £155.00
Pages: 757
Publisher: Mohr Siebeck
Imprint: Mohr Siebeck
Series: Schriften zum Unternehmens- und Kapitalmarktrecht
Publication Date: 12 November 2019
ISBN: 9783161583421
Format: Hardcover
BISACs:

LAW / General, Public international law, Company, commercial and competition law: general, Financial law: general, Taxation and duties law

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